1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... sie immer wieder und wieder. Dann aber rutschte er raus als sie etwas vorstolperte und sein nächster Fickstoß ging in ihren Arsch. Er zog sie fest an sich und als er merkte wo er gelandet war, kam es ihm auch schon. Er presste sich in sie und pumpte sein Sperma in ihren Arsch. Dann ließ er sie los und schaute sie an; sein Schwanz war voll von ihrer Kacke und er meinte nur sie sei eine geile Sau. Sie schnappte sich ihr Nachthemd und verschwand - diesmal nach oben und ins Bad, das sie hinter sich abschloss. Sie heulte und blickte dabei auf die Toilette, reinigte sich dann mit der Dusche um dann nackt ins frische Bett zu gehen, nachdem sie auch am Zimmer die Türe verschlossen hatte.
    
    Sie war fertig und schnappte sich ihr Handy und schickte mir eine Whats-App mit nur 2 Worten "Bitte entschuldige" Ich sah die Nachricht und fragte nach was los war und als sie nicht antwortet rief ich über Whats-App Video an und sie nahm an. Ich sah sie mit verheultem Gesicht nackt im hell erleuchteten Zimmer und brachte sie dann dazu mir zu erzählen was eben bei ihr zuhause geschehen war. Ich nannte sie eine alte Schlampe, die nicht mit ihrer Lust und sich selber umgehen könnte und sie gehöre verprügelt bis sie wieder zu verstand gekommen wäre. Ich würde ihren Arsch so rot färben, dass sie einige Tage nicht mehr darauf sitzen könne, wenn sie mir unter die Hände käme. Ich dachte es wäre aus mit uns aber sie heulte nochmals los und fragte ob ich das jetzt sofort machen könne, sie schäme sich so ...
    ... sehr.
    
    Wow - was war das, sie wollte bestraft werden, weil sie es mit einem anderen Mann gemacht hatte? wenn sie das wirklich wollte, dann sollte sie es bekommen und so sagte ich sie solle sofort nur im Nachthemd zum See kommen wo ich sie bestrafen würde. Sie schaute in die Kamera und schluckte - aber dann meinte sie, dass ich ihr 10 Minuten geben solle, dann wäre sie am Parkplatz. Ich stimmte zu, beendete den Call und begab mich auf den Weg zum Parkplatz am See, was mich ungefähr 10 Minuten kostete. Dort angekommen war sie noch nicht da, aber einige Sekunden später bog ihr Wagen auf den Parkplatz ein und sie fuhr nachdem sie meinen Wagen gesehen hatte auf mich zu. Sie parkte neben mir und stieg dann aus und schloss den Wagen ab. Da sie den Schlüssel nirgendwo hintun konnte, gab sie ihn mir nachdem sie zu mir rübergekommen war. Ich nahm den Schlüssel aus ihrer Hand und sie zerfloss in Tränen als sie meine Berührung spürte. Ich legte den Schlüssel auf den Beifahrersitz meines Wagens und griff dann an das Nachthemd und zog es ihr über den Kopf aus, ohne auch nur die geringste Gegenwehr von ihr zu bekommen. Das Nachthemd landete auf dem Schlüssel und dann schloss ich meinen Wagen ab. Sie stand da, nackt und das Gesicht voll tränen in Erwartung der Bestrafung durch mich. Ich schob sie vom Parkplatz in Richtung auf den Wanderweg, der um den See ging und sie ging in ihren Flip-Flops weiter. Immer wieder wanderten ihre Blicke in alle Richtungen, immer bereit sich in die Büsche zu ...
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