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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... schlagen, für den Fall, dass jemand ihr auf dem Weg entgegenkommen würde. Ich fasste sie im Nacken und hielt sie so mitten auf dem Weg, spürte wie sie zitterte vor Anspannung und so ging es eine lange Strecke um den See, bis wir auf der Stelle ankamen, wo der andere Parkplatz beim Angelverein war und wo auch jetzt noch Autos standen, da dieser Parkplatz anscheinend von der Jugend als Treffpunkt zum Fummeln und für Sex im Auto genutzt wurde. Sie wollte nicht weiter und sträubte sich gegen meinen Druck aber als ich meinte es wäre ihre Entscheidung ob hier und jetzt alles zwischen uns enden sollte oder ob sie dies als Vertrauensbeweis und Strafe gleichzeitig annehmen würde, da ging sie weiter. Ich schob sie so nackt wie sie war an den Autos vorbei, in denen gerade junge Pärchen Sex hatten, bis hin zum Weg auf der anderen Seite. Dort blieb ich mit ihr stehen und sie zitterte, nicht vor Kälte, sondern vor Erregung. Sie sah mich an und ich meinte, dass sie jetzt noch den Arsch verhauen bekommen würde und damit wäre es dann gehalten. Sie wusste was nun kommen würde und so beugte sie sich vor, stützte sich an einem Stamm ab und stand dann da mit weit gespreizten Beinen und erwartete, dass ich sie auf den Arsch schlagen würde. Ich stellte mich in Position und dann schlug ich 6-mal auf jede Arschbacke, bis diese extrem rot leuchten mussten. Sie blieb stehen und ertrug ihre Strafe ohne ein Wort. Dann fasste ich sie an den Haaren und langsam stellte sie sich wieder auf, worauf ich noch ...
... jeweils einmal auf jeder Brust schlug und ihr dann einmal fest in den Schritt schlug. Sie stand da und gab keinen Mux von sich, als ich von Hinten ein pendelndes Licht auf dem Weg kommen sah. Ein Fahrradfahrer kam den Weg entlang, sicher auf dem Weg heim. Sie bemerkte es erst, als er schon fast neben ihr war und sie schon die ganze Zeit in Kegel seines Lichtes zu sehen gewesen war. Er schaute sie an und fuhr vorbei. Dann zog ich sie an mich heran und nahm sie in den Arm. "So das war es dann und wir reden nie wieder darüber, denn du gehörst mir und damit Schluss" sagte ich zu ihr und fügte dann noch hinzu, dass ich sie beim nächsten Mal nie wieder sehen wollen würde oder sie als Nutte an den Straßenrand stellen würde. Sie schaut mit Tränen in den Augen zu mir auf, meinte sie würde eher sterben wollen als mich nochmal zu enttäuschen und dann gingen wir zurück zu unseren Autos, wobei ich sie in den Armen hielt und fest an mich zog beim Gehen. An den Autos angekommen holte ich ihren Autoschlüssel und ihr Nachthemd aus meinem Wagen öffnete ihr Auto und setzte sie nackt hinein. Gab ihr dann Schlüssel und Nachthemd und meinte sie müsse noch nackt bis nach Hause fahren, ich würde ihr folgen und erst zuhause dürfe sie dann das Nachthemd wieder überziehen und dann schlafen gehen. Sie schluckte, nickte und startete dann ihren Wagen. Ich folgte ihr bis nach Hause und sie zog dort, neben dem Auto stehend das Nachthemd auch erst wieder über ehe sie mir zuwinkte und dann ins Haus ...