1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... einmal bis in ihr innerstes hinein und verpasste ihr meine Spermaladung genau dort hinein. Sie stöhnte zwar, aber war eigentlich weniger dabei als schon in Orgasmus-Himmel als ich sie besamte und meine Ladungen in Ihr deponierte.
    
    Dann legte ich sie seitlich auf die Rückbank, reinigte und trocknete mich ab und setzet mich dann zu ihrem Kopfende hin und streichelte ihre Brüste, die noch immer rot von meiner Behandlung waren
    
    Ja diese Position und mein Eindringen bis in ihre Gebärmutter brachten ihren Körper an seine Grenzen des Erträglichen und sie damit an den Rand der Ohnmacht.
    
    Ich nahm ihren Kopf, hob ihn an so dass sie mich anschaute und gab ihr einen Schluck Mineralwasser aus ihrer kleinen Trinkflasche, die sie immer zwischen den Sitzen liegen hatte.
    
    Ganz langsam kam sie wieder in die normale Welt zurück und versuchte sich dann aufzusetzen. Ihr Hintern saß dann auf dem nassen Handtuch, dass sie mit ihren Säften so getränkt hatte.
    
    Sie sah mich an, schüttelte langsam ihren Kopf und sackte in sich zusammen.
    
    "Du bist mein Ende, wenn du so weitermachst liege ich irgendwann tot vor Erschöpfung hier..."
    
    Ich blickte sie an und sagte, "...Du musst nur sagen, dass ich aufhören soll, das du nicht willst, dass ich weitermache und dich ficke bis es mir kommt, egal wie oft du dabei schon vorher gekommen bist. Egal wie geil ich mit deinem Körper gespielt habe..."
    
    Sie hob ihren Kopf,
    
    nahm einen weiteren Schluck aus der Trinkflasche und meinte dann " Du weißt ...
    ... genau, dass ich nicht mehr ohne deine Berührung leben kann, dass mein Körper süchtig nach dir ist und er eher aufgeben würde als nicht weiter deine Liebkosungen anzunehmen. Wie soll ich dich da bitte zu stoppen..."
    
    Ja sie war nun abhängig und ich würde mit ihr immer und überall tun und lassen können was ich wollte, solange ich sie zum Orgasmus bringen würde...
    
    SIE GEHÖRTE NUN ENDGÜLTIG MIR !!!
    
    Dann erholte sie sich langsam und zog sich wieder an.
    
    Ich stieg als erster aus, als wir feststellten, dass es draußen nicht mehr in Strömen goss und wir so auch aus dem Wagen konnten.
    
    Als sie ausstieg, versagten ihre Beine und sie setzte sich auf den Einstig der hinteren Türe. Ihr Gesicht befand sich auf Höhe meiner Hose und sie griff tatsächlich nach meinen Hüften und meinem Reißverschluss.
    
    Ich stoppte ihre Hände und hielt sie fest.
    
    "Wenn du jetzt weitermachst, dann werde ich dich beim nächsten Mal nach meinem Genuss einer Meute zum Ficken übergeben damit deine Geilheit genug bekommt..." sagte ich und schaute sie an.
    
    Erst da wurde ihr bewusst, dass nicht ihr Gehirn, sondern ihre Geilheit ihren Körper noch fest im Griff hatte. Sie war geschockt über ihr eigenes Verhalten.
    
    Dann stand sie schwankend auf und wir gingen noch ein paar Schritte, damit ihr Kreislauf sich wieder normalisieren konnte. Einzig und alleine ihr rechter Arm wollte nicht so wie sie und schmerzte bei fast jeder Bewegung - eine Nachwirkung der Entzündung in den Unterarmmuskeln und des Verbandes, ...
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