1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... den sie lange getragen hatte vermutete ich, Sie aber tat so als ob alles in Ordnung wäre.
    
    Zurück am Wagen half ich ihr noch beim Einsteigen und Anschnallen des Gurtes ehe sie erledigt aber glücklich langsam losfuhr. Sehr langsam wie ich meinte, aber lieber langsam und sicher als mit einem Unfall zuhause ankommen.
    
    Auch ich setzte mich in meinen Wagen und fuhr los.
    
    Heim, unter die Dusche und an den Kleiderschrank um die Sachen für die Dienstreise der nächsten 5 Tage zusammen zu packen.
    
    6 Tage, in denen sie durch die Hölle ging, zum einen, weil ihre Geilheit immer weiter anwuchs und sie sich selber keine Erleichterung verschaffen konnte und zum anderen, weil ihr rechter Arm immer mehr zu schmerzen begann. Sie aber erst jetzt einsah, dass ich sie nicht umsonst wegen den Schmerzen zum Arzt geschickt hatte, was sie aber verweigerte, mit dem Kommentar - die sind von alleine gekommen und die verschwinden auch wieder - aber sie wurde mehr und immer unerträglicher.
    
    So kam es, dass ich sie bei unserem nächsten Treffen schmerzverzerrt hinterm Lenkrad sitzen vorfand und sie meinte der Arm wäre echt die Hölle und sie würde kaum noch durchschlafen, da sie immer wieder durch Schmerz Attacken aufgeweckt würde. Ihr Hausarzt hatte sie mit Schmerzmittel versorgt, aber die halfen nicht wirklich und so hatte sie - auf meinen Rat hörend - einen Termin im Krankenhaus gemacht für eine Untersuchung.
    
    Dieser Termin war am kommenden Tag und so gingen wir an diesem Abend nur etwas ...
    ... spazieren, ich fingerte sie bis sie 3 -mal abgespritzt hatte und fickte sie in den Mund um dann auf ihr Gesicht abzuspritzen, was sie bis zum Wagen nicht abwischen konnte, da keiner ein Papiertuch dabeihatte.
    
    Zum ersten Mal überwand sie sich da und ging, mit meinem Sperma deutlich sichtbar auf ihr, den Wanderweg bis zum Parkplatz, ehe sie sich dort mit feuchten Tüchern das Gesicht abwischte. Mich dann ansah und meinte, dass sie sich nicht wiedererkennen würde. Ich hätte sie total umgekrempelt und zu meinem willenlosen Spielzeug gemacht.
    
    Innerlich lachte ich auf, auch wenn ich äußerlich absolut dir Ruhe in Person blieb. Ja, sie gehörte mir und immer mehr war sie nun mein Eigentum und Spielzeug. Genau das, was sie zu Anfang behauptet hatte nie zu werden - ja Irren ist eben menschlich .....
    
    Krankenhaus und Behandlung
    
    Am kommenden Tag hatte sie dann einen Termin beim Arzt im Krankenhaus in der Stadt. Dort sollte sie ihren Schmerzenden Arm vorführen, bekam Elektroden an Schulter und Arm geheftet um den Nervenstrom zu messen und wurde dann "gefoltert' -- sie musste den Arm in die verschiedensten Positionen bewegen und auch wenn es schmerzte ging die Bewegung weiter.
    
    Am Ende meinten die Ärzte, sie müsse zur weiteren Diagnose zu einem Spezialisten in ein anderes Krankenhaus, der auf derartige Schmerzen und Bewegungseinschränkungen spezialisiert sei.
    
    Sie war fertig als sie zuhause ankam und mir schrieb was die IDIOTEN von Ärzten zu ihr gesagt hatten und dass sie bereits ...
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