1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... für die kommende Woche einen Termin in einer LVA Klinik hätte und bis dahin erstmal noch krankgeschrieben sei.
    
    So trafen wir uns erst am kommenden Tag an unserem Parkplatz wobei sie bereits auf den BH verzichtet hatte, da das Anziehen sehr mühsam und mit Schmerzen verbunden war. ein Umstand, den ich befürwortete, hatte ich ihr doch gesagt, dass sie zu unseren Treffen eigentlich immer ohne BH kommen solle.
    
    Am kommenden Tag erwartete sie mich bereits in Ihrem Auto sitzend auf dem Parkplatz, als ich pünktlich dort auftauchte und mein Auto neben dem Ihren abstellte.
    
    Sie stieg aus - in einem kurzen Jeansrock und einem Poloshirt gekleidet, mit flachen schwarzen Schuhen an den Füßen.
    
    So stand sie dann neben meinem Wagen als ich ebenfalls ausstieg und sie in den Arm nahm und sie küsste. Dabei glitt meine Hand unter ihren Rock und fand dort einen Slip, den ich mit schnellem Griff nach unten zog, um ihn dann in die Hocke gehend bis zu ihren Füßen zog und mit den Worten "Los raus aus dem Ding" sie dazu bewegte aus dem Slip zu steigen, welchen ich ihr dann in die Tasche ihres Jeansrocks steckte.
    
    Dann gingen wir los und spazierten am See entlang.
    
    Es war angenehm warm und wir fanden eine Stelle wo noch geschlagenen Stämme der Uferbäume lagen, die aber nur wirklich vom See einsehbar war.
    
    Ich drückte sie rückwärts gegen einen Stamm, küsste sie und fasste ihr im selben Moment mit meiner rechten Hand unter den Rock um diesen etwas hochzuschieben. Dann wanderte meine Hand ...
    ... von vorne zwischen ihre Beine, die sich wie ferngesteuert öffneten und meiner Hand Raum gaben, und ohne Umschweife teilten meine Finger Ihre Schamlippen und ergriffen den Kitzler, der sich schon frech und voll Erwartung zeigte.
    
    Sie stöhnte auf, als ich ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her rollen ließ um ihn dann feste zusammen zu pressen und alles Blut aus ihm zu quetschen, dass dann nachdem ich losließ wieder in ihn einschoss und sie erneut zum Stöhnen brachte.
    
    Sie schaute mich an und atmete bereits tief und heftig durch, als ihre Lustgrotte das erste Mal abging und einen Schwall ihres Saftes entlud.
    
    Ihre Augen zeigte Unverständnis darüber wie ich ihren Körper so schnell und ohne Vorbereitung oder Vorspiel zum Orgasmus bekam. Obwohl dies nur ihre aufgestauten Säfte waren, derer sie sich selber nicht entledigen konnte beim Masturbieren. Sie war aber dennoch froh, dass man sie von hinten wegen der dicken Stämme die da hinter ihr lagen nicht sehen konnte.
    
    Ich streichelte ihre glatte Mösen-Umgebung, massierte ihre Schamlippen und küsste sie lang und mit Zunge als ihr zweiter Orgasmus für mehr Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen auf dem Boden sorgte. Sie ließ es einfach nur geschehen, zu sehr genoss sie meine Berührungen. Also machte ich weiter, spreizte Ihre Oberschenkel auf und griff nun ganz an ihre Schamlippen an. Mein Mittelfinger teilte die Schamlippen und drang in sie ein. Dann hob ich sie an diesem "Haken' hoch so dass ihre Füße den Kontakt ...
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