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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... müsse. Ich schärfte ihr nochmals ein was ich ihr eben erklärt hatte und meinte sie müsse sich umgehend melden, wenn sie stationär wäre und mir Adresse und Zimmernummer zukommen lassen. Da sie privat versichert war, war anzunehmen, dass sie auch auf ein Einzelzimmer kommen würde und somit dort auch fickbar sein würde. Dann gingen wir noch etwas weiter spazieren und sie erzählte mir alles was man ihr bei der Untersuchung gesagt hatte und auf was sie sich gefasst machen müsse. Das alles schien eine recht schmerzhafte Prozedur zu werden, die da auf sie zukam. Ich nahm sie in den Arm und wir gingen weiter, um nach einer Weile dann umzudrehen und wieder in Richtung Autos zu gehen. Dabei wurde mir bewusst, dass ich sie eventuell aber auch eine ganze Weile nicht ficken würde, da ich ja nicht wusste wie und wo sie untergebracht sein würde. Als wir wieder an den Stämmen angekommen waren hielt ich an. Sie schaute mich fragend an und so sagte ich "Ich habe noch Lust auf dich, los blas meinen Schwanz nochmal, damit ich dich noch etwas ficken kann." Sie beugte sich vor, und tat wie ihr befohlen, holte meinen Schwanz heraus und begann ihn zu saugen und zu lecken, bis er hart war. Dann lehnte ich sie mit dem Po gegen den Stamm, schob den Rock und das Poloshirt hoch und schob ihr ohne Vorbehandlung meinen Bolzen in die fast trockene Möse. Ein lautes "au" kam aus dem Mund denn so hatte ich sei noch nie bestiegen. Bisher war sie immer nass gewesen, wenn ich meinen ...
... Bolzen in sie eingeführt hatte. Aber die trockene Möse wurde sehr schnell nass und ihre Säfte flossen wieder über den Stamm während ich meinen Bolzen in sie hinein und aus ihr herauspumpte. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich spürte wie meine Sahne sich sammelte um in ihr Loch gespritzt zu werden. Und ich gab ihr den vollen Umfang tief in das Mösenloch. Dann lehnte ich mich über sie und wartete bis meine Latte abgeschwollen aus ihr herausploppte, ehe ich sie wieder mit dem Gesicht auf Schwanzhöhe brachte und meinte " so und jetzt schön saubersaugen und ablecken, ich will das du jeden Tropfen genießt und aufsaugst..." Und sie tat wie ihr befohlen, saugte und leckte bis keine Spur von Ihrem oder meinem Saft mehr zu sehen war. dann packt ich meinen Schwanz ein und wir gingen weiter zum Parkplatz, wo sie sich ihren Slip anzog, vorher ein Papier Tuch als Stopfen in die Möse schob und dann in Ihrem Wagen einstige und abfahren wollte. Ich ermahnte sie nochmal mir augenblicklich mitzuteilen wann sie wo eingebunkert wäre und mir auch mitzuteilen wann sie mit den Anwendungen fertig wäre um mich zu empfangen und zu genießen. Sie versprach es und fuhr dann los. Ich wartete noch einen Augenblick, ehe ich dann auch in meinen Wagen einstig und den Parkplatz verließ. Die Woche flog vorbei und es wurde Montag und somit Zeit für Sigrid sich nochmal im Krankenhaus einer erweiterten Untersuchung zu unterziehen. So fuhr sie hin und erlebte die Schmerzen der Untersuchung und wurde ...