1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... anschließend zu stationären Behandlung eingewiesen am Donnerstag wieder zu erscheinen und dann für voraussichtlich 4 Wochen dort zu verbleiben.
    
    Sie schrieb mir sofort nach dem Termin das Ergebnis und fügte hinzu, dass sie keinen Bock drauf hätte dort eingekerkert zu werden um 3-mal täglich eine spezielle Behandlung zu haben, von der sich die Ärzte eine deutliche Besserung versprachen.
    
    Ich schrieb ihr, dass wich später darüber reden würden, weil ich gerade beim Kunde war und so meine Prioritäten etwas anders ausgerichtet waren. Aber auch dieser Tag mit seine Hochs und Tiefs neigte sich irgendwann dem Ende und ich machte mich auf zum Treffpunkt.
    
    So trafen wir uns dann am altbekannten Platz, wobei das Wetter eher ihrer Stimmung entsprach, denn es goss in Strömen als ich ankam. Sie saß hinter dem Steuer ihres Wagens und zog ein Gesicht als ob sie auf dem Weg wäre jemanden bei lebendigem Leibe zu häuten....
    
    Ich parkte neben Ihrer Beifahrerseite und wartete, dass der Regen einen Moment etwas nachließ und wir uns beide auf die Rücksitzbank ihres Wagens begaben.
    
    Sie fiel mir zunächst um den Hals und wir küssten uns, wobei ich bemerkte, dass sie Ihren Tennis Rock und ein Poloshirt trug, unter dem sicher kein BH war, denn ihre Nippel zeichneten sich hart und überdeutlich am Shirt ab.
    
    Wir küssten uns eine Weile, ich massierte ihren Hintern, über den auch kein Slip gestreift war und dann stoppte ich und brachte sie dazu mir zu erzählen was jetzt mit dem Arm passieren ...
    ... würde.
    
    Sie erklärte was die "Idioten" von Ärzten mit ihr angestellt hatten und was sie vorhatten damit sich der Zustand verbessern würde. Alles natürlich auf Basis einer stationären Behandlung. Und diese meinte sie würde sie unmöglich überstehen. 5 - 6 Wochen eingesperrt in so einem Irrenhaus von Klinik mit 3-maliger Folter pro Tag, danach wäre sie fix und alle und nur noch für die Kiste gut...
    
    Ich beruhigte sie und versprach ihr sie zu besuchen und sie dann halt dort an geeigneten Plätzen zum Abspritzen zu bringen und sie auf meinen Bolzen zum Orgasmus zu bringen. Dies brachte zumindest ein Lächeln auf ihr Gesicht und ein "Danke' kam aus ihrem Mund. Dann griff sie mir an den Schritt und öffnete gekonnt und schnell meine Hose, holte meinen Schwanz aus seinem Stoffgefängnis und beugte sich vor um ihn in ihren Mund einzusaugen.
    
    Sie saugte, als ob es für lange Zeit das letzte Mal wäre das sie ihn zu spüren bekommen würde und ich genoss es erstmal eine Weile, ohne mich bei ihr zu revanchieren. Dann aber zog ich ihren Po in die Höhe so dass sie sich auf der Sitzfläche hinkniete damit ich besser an sie rankam.
    
    Ich rollte den Tennisrock hoch, öffnet den Reißverschluss und schob die Rolle dann zu Ihren Füßen hinunter. Auf dem Weg zurück ließ ich meine Hand entlang der Innenseite ihres Beines wandern, bis ich ihren Schritt erreichte. Einen Finger ließ ich gegen ihr Po Loch drücken, während ein anderer sich zwischen die geschwollenen Schamlippen schob. Sie tropfte schon ...
«12...888990...190»