1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... regelrecht, es fühlte sich an, als ob sie im Vorfeld schon alleine an ihrer Möse gespielt hätte ehe ich eingetroffen war. jetzt saugte ihre hungrige Möse meine Finger ein und ich bespielte sie bis es zum ersten Mal an meinen Fingern herabtropfe, was da an Säften aus ihr herausgelaufen kam. In der Zwischenzeit hatte sie meine Hosen bis zu den Füßen runtergeschoben und spielte mit meinem Sack während sie meinen Bolzen immer wieder in ihren Mund einsaugte und so tief es ging verschwinden ließ.
    
    Ich zog sie hoch, schob das Poloshirt über den Kopf und im nächsten Moment hatte sie sich über meinen Oberschenkel gesetzt und bewegte sich jetzt kniend so auf und ab, dass sie meinen Bolzen einfangen und in ihre Lustgrotte einsaugen konnte. Sie stöhnte auf, als der sich seinen Weg in Ihre nasse Grotte bahnte und dort wieder gegen das Hindernis mit der engen Öffnung pochte.
    
    Ich ergriff ihre Brüste und zog sie hoch, bis der Gegendruck durch das Gewicht ihres Körpers verschwunden war. dann knetete ich ihre Titten und die beiden Nippel hart und spürte sofort wie ihre Möse auf die Behandlung reagiert und zu zucken begann.
    
    "Gib zu, du brauchst diese harte Behandlung, damit du das Leben in und an dir spürst, die Körper ist süchtig danach ...." sagte ich ihr und sie antwortete mit abgehackten Worten
    
    "jaaaa ---- ich -- geb - es ---ja ---zu, ich kann nicht mehr --- ohne den Sex mit dir leben.
    
    Du bist mein Lebenselixier, wenn du in mir kommst, und selbst wenn ich nach jedem Mal total ...
    ... fertig bin, fühle ich mich danach wie 20 Jahre verjüngt... - ich kann --- nicht --- mehr - ohne - dich. Und deswegen bin ich dein Eigentum, damit du es mir immer wieder besorgst und dir nimmst was du magst, wann immer du es magst ....... --- "
    
    Danach spürte ich wie sie schon wieder abspritzte.
    
    Ja sie war geil und süchtig, das war unverkennbar und ich würde sie an dem Tag noch einige Male entsaften ehe ich nach Hause fahren würde, aber ich musste ihr auch die Angst nehmen, dass sie dort im Krankenhaus ganz alleine sein würde und ihre Sucht nicht befriedigt würde.
    
    Ich fasste sie im Schritt an, schob sie wieder leicht hoch so dass meinen Bolzen aus ihr ploppte und schob meine Finger in sie um sie zum nächsten Spritzen zu bringen, dann zog ich sie wieder auf meinen Bolzen und fickte ihre nasse Grotte hart und ohne Gnade. Dies wiederholte ich einige Male, bis ich ihrem Gesicht ansah, dass sie einer Ohnmacht näher war als dem Leben und dem Genuss.
    
    Dann hob ich sie von mir und setzte sie neben mir seitwärts auf den Sitz, so dass sie sich mit dem Kopf an meine Brust anlehnen konnte - ich aber noch vollen Zugriff auf ihre Möse und den Rest ihres Körpers hatte.
    
    Sie kuschelte sich schwer atmend an mich an und schaut zu mir hoch.
    
    "Du brauchst keine Angst zu haben, wenn die dich eingebunkert haben schreibst du genau welche Abteilung und welches Zimmer und ich werde dich besuchen kommen... aber du musst auch genügend Handtücher parat haben, denn eine Überschwemmung wollen ...
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