1. Mütter Teil 10-5


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... will bestimmen, wo es lang geht. Sie war doch damit einverstanden, dass nur einer das letzte Wort hat und das sollte doch ich sein.
    
    Aber warum immer auf die harte Art, geht doch auch anders. Öffnete meinen Reißverschluss und hielt ihr mein schlappes Würstchen hin. Sofort öffnete Heike ihren Mund und stülpte ihre zarten Lippen über meinen Phallus.
    
    Viel besser und es tut einem die Hand nicht so weh. "Zieh deinen Rock hoch und sie zu, dass du, schön nass für deine Herren bist. Mach dich schön geil, komm zeig uns, wie schön du dir deine Pflaume streicheln kannst." Trotz meines Penis im Mund strahlte sie und dachte doch wirklich, dass alles gut wird. Oh, ihr leichtgläubigen Frauen.
    
    Thorsten stand neben mir und schaute zu. Er wurde immer roter am Kopf und ich wusste genau, dass er gleich explodiert. Was klar war, denn seine Freundin will ihn verlassen und der andere Typ lässt sich dafür noch einen blasen. Es war mir auch klar, dass ich reagieren musste.
    
    "Komm meine süße, steh mal bitte auf, stütze dich ab und beuge dich schön vor. Sofort kam sie meiner Aufforderung nach. Griff in die mitgebrachte Tasche und holte Liebeskugeln heraus. Anfeuchten musste ich diese nicht, sondern konnte sie gleich in die nasse Fotze drücken. Erst eine und gleich hinterher die Zweite.
    
    Heike, sah über ihre Schultern und gierte mich an. Dachte wohl, dass es verdammt eng wird mit dem Schwanz ihres Herren. Doch ich musste sie enttäuschen. Griff nochmal in die Tasche und holte meine ganz ...
    ... spezielle Strafkammer heraus.
    
    Harsch schrie ich sie an, damit sie gleich weiß, dass ich es ernst meine. "Los Schlampe, dreh dich um und zieh das an." Heike erblasst, als sie sah, was ich da hatte. Dennoch kam sie meiner Aufforderung nach. Zog es hoch diese ganz spezielle Unterhose und glaubte gerade nicht, dass ich sowas wirklich tat.
    
    Kaum hatte sie es an, griff ich ein letztes Mal in meine Tasche und holte ein Vorhängeschloss heraus. Machte es an der vorgesehenen Stelle fest und verschloss es. Eine Träne lief an ihrer Wange herab. "Nur dass wir uns richtig verstehen", fing ich an zu erklären.
    
    "Keiner meiner Untergebenen erpresst uns. Komm zu uns und wir versuchen es zu regeln. Aber deine Art, kotzt mich an und deshalb, wirst du ständig geil gehalten und der Keuschheitsgürtel verhindert, dass du dir Erleichterung verschaffen kannst. Trotzdem werde ich deinen Wusch nachkommen und mich um Isolde kümmern. Wage es ja nicht, Thorsten oder sonst jemanden schlecht zu behandeln, sondern solange du diesen Keuschheitsgürtel trägst, bist du in unserem Kreis nichts wert, nur eine Dorfmatratze, beschränkt auf ihren Mund. Haben wir uns verstanden?"
    
    Heike fing an zu weinen, was klar war. Aber jetzt mal im Ernst. Die ganze Zeit erzähle ich in dieser Geschichte, dass wir allen helfen und auch ihre privaten Probleme lösen. Also warum kommt sie dann so um die Ecke?
    
    "Ja mein Herr, ich habe es klar und deutlich verstanden und es tut mir sehr leid, das wollte ich nicht". Ich nickte, ...
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