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Mütter Teil 10-5
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Musste das sein? ©MasterofR Seit diesem Abend sind jetzt gute zwei Monate vergangen. Die Firma läuft hervorragend. Die Umbauarbeiten am Bürogebäude sind beendet, dazu später mehr. Die arbeiten an der neuen Produktion Halle laufen auch vollen Touren. Die alte Steinmeier ist ausgezogen und Sylvia hatte einen Architekten damit beauftragt, das Haus neu zu gestalten und einzurichten. Man konnte sagen, dass alles einwandfrei lief. Kaum saß ich an diesem Morgen an dem Frühstückstisch, überkam mich irgendein ungutes Gefühl. Ein Gefühl, was den Ablauf und unser Leben durcheinander bringen könnte. Auch hatte ich auf einmal keinen Hunger mehr. Der Kaffee schmeckte gerade so und ich konnte mir nicht erklären, was los ist. Natürlich wurde ich von meiner Mama, Magda, Babsy und Petra freundlich begrüßt. Sie waren es, die mir ein Lächeln auf die Lippen zauberten. Lisa war noch im Bad, aber dicht hinter mir. Auch den anderen fiel sofort auf, dass mit mir etwas nicht stimmte. Selbst auf Nachfragen hin, konnte ich ihnen nur erklären, dass es mir soweit gut geht und ich eben nur ein ungutes Gefühl habe, dass heute noch etwas passiert. Oh Mann, warum hat man immer recht? Wie immer fuhren Lisa und ich zur Firma und Petra fuhr mit Babsy. Was mich glücklich machte ist, dass nun Petra und Babsy ein richtiges Liebespaar geworden sind. Was nicht heißen soll, dass sie nur Fotzen lecken. Ganz im Gegenteil, bei Ihnen glühen unsere Pimmel. Nein, was mich daran glücklich macht, ist das ...
... Babsy nicht mehr alleine Schlafen oder sonst irgendwie mehr einsam ist. Immer wieder, seit das Bürogebäude fertig ist, bekomme ich bei Ankunft ein sehr breites Grinsen. Nimm die Firma, stelle sie neben einen Wolkenkratzer in Frankfurt a. M. und wir würden mit glänzen können. So toll wurde die verspiegelte Fassade. Geil war auch, dass man nicht hineinsehen konnte, aber dafür einen ausgezeichneten Blick nach draußen hatte. Auch beim Betreten des neuen Büros der Geschäftsführung ging einem mehr als das Herz auf. Es gab nur zwei Trennwände in diesem riesigen Raum, der eine war für das Bad und der andere trennte das Besprechungszimmer ab. Wenn man das Büro betrat und nach links gehen würde, wäre ganz link eine große Sofalandschaft, mit allen Annehmlichkeiten was man sich nur vorstellen kann. Das Sofa selber konnte man unten Fußstützen ausklappen. Echt toll, wenn die kleine Sklavin auf einem reitet. Dann gab es noch zwei Sessel, mit Massagefunktion. Man gönnt sich ja sonst nichts. Vor dem Sofa stand ein großer Wohnzimmertisch. Dahinter eine Holzpalisade, die ca. 120 cm hoch war und gute 2 m Länge hatte. Diese hatte zwei Funktionen, zum einen konnte man auf Knopfdruck einen Fernseher nach oben fahren, zum zweiten war der Rest bis zur Decke verglast. Das Glas reicht noch etwas weiter und besaß daneben eine Tür, dann ging das Glas ums Eck bis zum Ende des Raumes, in diesem verglasten Raum war das Besprechungszimmer. Wenn man nun seinen Blick auf die rechte Seite wendet, ...