1. Mütter Teil 10-5


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Leben führen, was sie immer wollte. Du denkst doch nicht wirklich, das schmeißt sie so einfach weg. So gut kann diese Isolde gar nicht lecken, um alles aufzufangen. Hier geht es einzig und alleine darum, dass Isolde jeden Tag mitbekommt, wie gut es Heike geht und das will sie nun auch, das ist alles."
    
    Er schaute zwar komisch und fragte, "meinst du, echt? Ich nickte und plötzlich hatte er auch wieder einen fröhlichen Gesichtsausdruck. "Du musst mir nur vertrauen und leider dich etwas bei Heike einschränken, denn dass sie eine Strafe bekommt, die sich gewaschen hat, ist doch wohl klar?" Nun nickte er und erwiderte, "und was für eine, meine alte sitzt die nächsten drei Tage nirgendwo mehr". "Dafür werden wir schon sorgen, aber erst dann, wenn ich mit ihr fertig bin", war meine Antwort dazu.
    
    Betrat kurz das Büro, "muss mal dringend ins Lager, kommt ihr ohne mich klar?" Während ich das fragte, kramte ich etwas aus dem Schrank mit unseren/meinen Spielsachen. Stopfte sie in eine Tragetasche. In dieser Zeit kam die Antwort, meiner Damen. "Ja Herr, wir kommen gut zurecht". Ich lächelte und verließ das Büro.
    
    Zusammen mit Thorsten durchqueren wir die Produktion, was mich immer wieder freute, da die Maschinen voll ausgelastet waren und ich zufriedene Mitarbeiter hatte. Da waren wir jetzt, im Lager und auch hier, waren sie alle am Arbeiten. Die Erste, die ich sah, war Isolde, die mich sah und sofort sich verdrückte. Sie wusste genau, was los war.
    
    Dann erblickte ich Herrn ...
    ... Schneider, der mich freundlich grüßte und sich es nicht nehmen ließ, sich zum tausend Male zu bedanken. Auch hier erfreute es mein Herz, dass dieser Mann mit den ganzen Schicksalsschlägen wieder so eine Zuversicht hatte. Nachfolgend erblickte ich mein ganz persönliches Opfer!
    
    Sofort ging ich auf sie zu, Thorsten folgte mir. Heike erblickte mich und zog sich etwas ins Lager zurück, so dass uns keiner sehen konnte. Als Thorsten und ich bei ihr war, kniete sie, mit gesenktem Kopf und ihre Handflächen auf den Schenkel offen aufgelegt. Diese kleine Drecksau weiß genau, was los ist. Warum auch nicht, ihr verdanken wir doch diese ganze Misere.
    
    Noch bevor ich was sagen konnte, wagte sich doch tatsächlich unsere Sklavin das Wort zu erheben. "Meine Herren, meine Gebieter, mein geliebter, ich weiß, dass ich eine Unruhe in unseren Kreis bringe, es tut mir auch sehr leid und steh natürlich für jede Strafe zur Verfügung. Dennoch ist mein sehnsüchtiger Wunsch, meine beste Freundin, seit Kindertagen an meiner Seite und in unserem Kreis zu wissen. Bitte, Herr, gewährt mir das."
    
    Am liebsten hätte ich ausgeholt und ihr eine schallende Ohrfeige verpasst. Sie hat sie doch nicht mehr alle. Kniet vor mir und Thorsten und will bestimmen, wo es lang geht. Sie war doch damit einverstanden, dass nur einer das letzte Wort hat und das sollte doch ich sein.
    
    Am liebsten hätte ich ausgeholt und ihr eine schallende Ohrfeige verpasst. Sie hat sie doch nicht mehr alle. Kniet vor mir und Thorsten und ...
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