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Mütter Teil 10-5
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... okay ist". Thorsten und ich nickten und machten uns wieder auf den Weg. Auf dem Weg zurück fragte mich Thorsten, was das sollte, denn es ging doch nur um Isolde. "Thorsten, du hast schon recht. Aber sieh mal, wenn das mit Isolde klappen soll, muss auch ihre Familie mitspielen, denn sonst werden wir eines Tages ganz große Probleme bekommen und das will keiner von uns. Außerdem könnten wir einen weiteren Schwanz gewinnen, bei all unseren geilen Weibern." Er nickte mir zu und erwiderte, "ich denke, du hast Recht." So in meinen Gedanken dachte ich mir, dass die Geschichte doch Mütter heißt und nicht Töchter, was doch schon eine Voraussetzung dafür ist, dass wir die Mutter von Isolde unbedingt ficken müssen. Während ich mich auf den Weg zum Büro machte, kümmerte sich Thorsten wieder um sein Lager. Mit der Anweisung, dass Heike heute Abend dabei sein sollte. Freute mich schon, wenn sie in Ihrem Keuschheitsgürtel zusehen musste, wie geil überall gefickt wurde, und sie still im Eck stehen muss. Der Frau werde ich zeigen, was es heißt, jemanden in unserem Kreis zu erpressen. Wehe sie wagt es zu heulen, dann schlägt es ein. Auf dem Weg zum Büro überlegte ich mir schon einmal, wer heute Abend das große Vergnügen hat, mich zu bekleiden. Öffnete die Tür zum Büro und siehe da, meine Damen waren am Arbeiten und nicht bei was anderen. Auch mal schön, angezogene Frauen zu sehen. Setzte mich in meinen Chefsessel und nahm das Telefon in die Hand. Rief Kathrin an, dann meinen Vater. ...
... Außerdem wollte ich noch Lisa und Petra dabeihaben. Alle anderen wollte ich das ersparen. Reicht doch auch, Thorsten, mein Vater, Kathrin, Petra, Lisa, Heike und meine Wenigkeit. In dieser Gruppe war doch alles vertreten, was man so zum Testen brauchte. Eine Frau, Petra, die eine Fotze ständig geil halten konnte, ohne sie abzuschießen. Kathrin, als meine Domina, die gleich einmal testen konnte, was die Familie so aushält. Mein Vater, die kleine geile Isabell, mein Schwanzweib. Thorsten und ich, um die Mutter ordentlich durchzuficken und wenn wir noch Kraft haben, dann diese Isolde eben auch noch. Meine Mutter und auch Babsy wollte ich das nicht antun. Denn Babsy, ist zum einen die größte Arbeitgeberin des Dorfes und zum Zweiten, wollte ich meine Mütter damit nicht behelligen. Silvia und ihr Sohn waren nicht da, Geschäfte. Magda, und Andrea wollte ich da rauslassen. Und meine ganz spezielle Gangbang Schlampe, war mir zu schade dafür. So informierte ich Petra und Lisa, ansonsten war der Tag ein guter Tag. Keine Probleme in der Firma. Außerdem ein guter und qualitativ hochwertiger Tag. Nach Feierabend zogen wir uns um, bequeme Jeans und T-Shirt. Lisa, ein einfaches Kleid und Petra entschied sich ebenfalls für ein Kleid. Thorsten, Heike, Petra, Lisa und ich aßen noch in der Kantine zu Abend. Mutti wusste Bescheid. Als wir dann schnell, was klar war bei diesem kleinen Dorf, pünktlich mit zwei Autos vor Isoldes Haus standen. Ich war gespannt, wie ein Flizebogen. ...