1. Mütter Teil 10-5


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... waren gleich neben dem Eingang die Schränke, wie zuvor auch. Am Anfang, um die ganzen Schriftsachen unterzubringen, am Ende um Kleidung zum Wechseln und unsere Spielsachen, also meine Spielsachen, "yamyam" zu verstauen. Gleich dahinter war die Tür zum Bad.
    
    Der Rest des Raumes standen unsere Schreibtische. Mein wurde der von Babsy, klar, der kleine Dom braucht ja seine Metallringe. Dieser Tisch stand vom Eingang aus gesehen hinter schräg im Eck, mit dem Blick zur Tür. Davor stand drei Schreibtische, wie folgt. Zwei standen zusammen und einer auf der kurzen Seite. Was den Vorteil hatte, dass wir alle drei uns gut austauschen konnten.
    
    Wir waren noch nicht einmal eine Stunde im Büro, als das kam, was ich schon geahnt hatte. Es klopfte an die Tür und nach einem herzlichen "Herein", von Petra betrat Thorsten den Raum. Seinem Gesicht zu erahnen, geht es ihm genauso wie mir.
    
    "Einen wunderschönen guten Morgen, ich hoffe, ihr seid schön nass? Habe nachher noch etwas Zeit. Da will ich doch meine Damen nicht vernachlässigen." Klar, dass alle drei Damen ein geiles Gesicht machten und sich riesig freuten, nicht erst heute Abend einen Lümmel zu bekommen.
    
    Dann wandte er sich mir zu. Wenn der denkt, dass ich auch seinen Lümmel will, dann aber raus und an die Arbeit. Nur der Gesichtsausdruck sagt was ganz anderes. "Kevin, kann ich dich mal unter vier Augen sprechen?" Oje, Einvieraugengespräch! Kein gutes Zeichen.
    
    Kaum waren wir aus dem Büro, kam etwas, was ich schon lange ...
    ... erwartet hatte. Es aber absolut nicht wollte. "Kevin, ich habe Ärger im Lager, Heike ist mit uns sauer, und will auch den Job schmeißen". Ich wartete einen Moment, aber es kam nichts mehr. Ich liebe halbe Sätze. Scheiße, Mann red, was los ist und hör nicht in der Mitte auf.
    
    "Thorsten, Klartext und das vollständig". Er sah mich mit sehr traurigem Gesicht an, es sah so aus, als ob er gleich anfängt, einen auf Frau zu machen und hier rumzuheulen. Irgendwie hatte ich sogar Verständnis für ihn, denn er will auf keinen Fall Heike verlieren.
    
    "Kevin, Heike beabsichtigt alles hinzuwerfen, wenn wir nicht ihre beste Freundin bei uns aufnehmen." Er redet aber jetzt nicht von Isolde, die zwar sich von ihren Eltern ficken lässt, aber keine Schläge mag. Ich fing an zu lachen, ich lachte nicht nur, sondern ich freute mich regelrecht auf diese kleine Schlampe.
    
    Denn sie hat hundertprozentig, Heike dazu angestiftet. Oh Mann, wird das ein Spaß! Meine Sorgen waren weg, mir ging es wieder gut und ich plante schon, wie es aussehen soll. Das Ritual zur Aufnahme in meinen Kreis. Die werden wir danach nie wieder sehen! Sollte sie doch bleiben, dann haben wir eine richtig geile Sklavin gewonnen.
    
    Thorsten sah mich entgeistert an, als ich anfing, zu lachen. "Sag mal, spinnst du, hast du sie nicht mehr alle? Meine Freundin droht damit, mich zu verlassen." "Thorsten, du hast sie nicht mehr alle! Heike wird dich nie und nimmer verlassen. Ihr geht es bei dir verdammt gut, dazu kann sie endlich das ...
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