1. Außerirdische Fötzchen (15 bis 19)


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... hochtechnisiert. Wir sitzen bereits allesamt in Möbeln, die unserem Körper entsprechend optimiert sind...und das wahrscheinlich erst vor Minuten. Unsere Zentauren streiten in einer seltsamen Mischung von zischenden und knackenden Lauten, die mit einer Melodie verbunden sind. Ihre Sitzliegen gestatten ihren Pferdekörpern bäuchlings aufzuliegen, obwohl ich sowas von echten Pferden gar nicht kenne. Aber es hat wohl damit zu tun, dass die Menschenvorderteile gut ausgerichtet sind. Der Übergang von Pferderücken zu Menschenrücken erscheint mir extrem muskulös.
    
    Die weibliche Zentauerin wendet sich etwas seitlich zu seinem Oberkörper und droht ihm mit einer durchschnittlich großen Faust von Menschenfrauen. Währe er in ihrer unmittelbaren Nähe...die beiden hätten sich gefetzt. Zum allerersten Mal zeigt der Schöpfer in Tschaschamis weiblichem Nephilimkörper Führungsqualität. „Euch habe ich mitgenommen zur terminalen Lebensverlängerung, weil ihr mir besonders gut gelungen seid... Naischamuchhiuchhami und Rambuchhiamachuam...jetzt wird mir aber euer Beitrag zum allgemeinen Amüsements fast schon peinlich!" spricht die weißblonde Nephilim langsam und mit langsam absenkendem Blick.
    
    Die Zentaurin kratzt sich mit Kußmund verhalten leise an ihrem hellbraunen Haupthaar, das in einer Rückenmähne zum Pferdekörper hin ausläuft. Ihr männliches Gegenstück fährt sich ebenfalls abrupt still mit beiden Händen über die menschliche Brust, als müsse er jede Menge Brotkrümel aus seine krausen ...
    ... Brustbehaarung entfernen. Alle Anwesenden wissen von den zurückliegenden Vorgängen, was für sensible Liebhaberinnen und Liebhaber auf vier Hufen wir hier vor uns haben. „Nehmt alle jetzt eine bequeme Sitzhaltung ein, denn gleich vollzieht sich der erste Zeitsprung in die Geschichte der Erde!" weist Tschaschamis sympathische Stimme uns an.
    
    „Aber müssen wir denn dafür nicht auch erst zur russisch dominierten Erde fliegen?" meldet der USNeuAmerikaner Jack sein Unverständnis. Grinsend oder doch eher nachsichtig erklärt die Schöpferin: „Weil das Universum räumlich in ständiger begriffen Ausdehnung ist, bedarf es keiner Annäherung an ein Objekt, um in dessen Vergangenheit einzudringen. Alle hier anwesenden Personen haben einen Bezug zur Sonne der Erde...in deren Zeitlinie klinkt sich mein Zeitturm jetzt ein, um in die irdische Vergangenheit einzudringen."
    
    Die junge Kampfpilotin Laschami wirft ein: „Aus logischen Gründen ist doch eigentlich eine Reise in die Vergangenheit gar nicht möglich..." „...Wir werden bestimmt kein Zeitparadoxon erzeugen, weil wir nicht körperlich in Erscheinung treten und deshalb völlig ohne Einfluß auf die Zeitlinie bleiben...", schneidet ihr die Schöpferin das Wort ab und fügt für uns alle hinzu: „...stattdessen nutzten wir das Bewußtsein...eines eigentlich nicht ganz so beliebigen...Individuums, um uns zu orientieren...was ihr gleich erleben werdet, hat keinerlei körperlichen Einfluß auf euch selbst."
    
    Die mysteriösen Worte der weißblonden Schöpferin ...