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Das Geschenk
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Fanfiction & Prominente,
... wissen nur nicht, dass die Brüste so gemacht sind, dass sie jederzeit Milch geben können - und dass ihnen das sogar besser bekommt, als wenn sie unbenutzt versteckt werden. Wir hatten diese Prozedur jedenfalls eine knappe Woche lang durchgezogen, die Brüste waren in diesen Tagen erwartungsgemäß gewaltig angeschwollen, und unser Plan war gewesen, ab heute früh abrupt keine Milch mehr aus der Brust zu entnehmen, damit sich meine Brüste bis heute Abend maximal füllen würden. Und wie sie sich gefüllt hatten! Ich hatte das Gefühl, sie würden jeden Moment platzen, sie waren nicht nur schwer, sondern wirkten prall, und leichte blaue Adern waren unter der Haut zu sehen. Meinen Brüsten, das war Tims Frage gewesen, ging es jedenfalls eher zu gut. Wir gingen ins Schlafzimmer und ich öffnete stolz meine Bluse. Tim betastete sehr vorsichtig meine Brüste und schluckte unwillkürlich. „Liebster, willst du nicht wenigstens ganz wenig abtrinken?", drängte ich. Das war ein schwerer Fehler. Meine Phantasie war mir dabei durchgegangen und ich hatte Tims Lippen schon an meiner Brust gefühlt. Die Brüste taten, was sie in so einem Augenblick tun sollten. Aus beiden Brüsten quollen zunächst kleine Perlen allerbester Milch, als Tim aber hinschaute, wurden sie zu Rinnsalen, um schließlich in etlichen Strahlen herauszuspritzen. Tim dockte erschrocken an meiner linken Brust an und begann zu saugen. „Nein, nicht!", hielt ich ihn zurück und zog ihn schnell weg, „dann will ich nur um so mehr und die ...
... Brüste spritzen erst recht." „Aber dann ist es geschickter, konsequent zu sein und die Milch achtlos auf den Boden tropfen zu lassen." Das war eine sinnvolle Idee. Wir lenkten mich gemeinsam ab, indem wir über die Vorbereitungen fürs Abendessen sprachen. Das hatte Erfolg und die Brüste sparten sich die andere Milch für später auf. Ich wischte die Milch nicht ab, sondern verteilte sie als Hautcreme. So mache ich das immer, es gibt keine bessere. Da klingelte es an der Tür. Es war erst zehn vor sechs, aber wir hatten ja gewusst, dass Anja und Frank vermutlich etwas früher kommen würden. „Mach dich schnell zurecht, ich gehe zur Tür. Wie ich dich kenne, steht in der Küche schon eine ganze Platte mit Esssachen bereit. Ich werde sie beschäftigen. Ich liebe dich." „Ich liebe dich auch, Tim. Es wird schon klappen." Als ich das sagte, fragte ich mich, wie ich das Essen überstehen würde. Die Brüste waren zum Bersten voll und tropften schon wieder. Ich zog ausnahmsweise einen BH an, einen Still-BH natürlich, statusgerecht. Der Sinn: Ich konnte Stilleinlagen hineintun und hoffen, dass das genügen würde. Ich tat zwei Stilleinlagen übereinander rein. Es war tstächlich schön, Anja und Frank wiederzusehen, auch wenn wir aufgeregt waren, weil vorhatten, ein Geheimnis zu offenbaren. Die beiden waren seit mehreren Jahren unsere Freunde. Tim kannte Frank schon seit seiner Schulzeit, lange bevor ich das Glück hatte, Tim zu bekommen, ihn stillen zu dürfen, und für ihn Milch in meinen ...