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Das Geschenk
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Fanfiction & Prominente,
... Brüsten zu haben. Ich hatte Tim erst seit etwa zwei Jahren für mich, und es war das Wunderbarste, Tim so unbeschreiblich eng an mich binden zu können, er hatte eine wirkliche Gier nach meinen Brüsten und meiner Milch, nur ich konnte ihm das geben, und ich selbst sehnte mich unbeschreiblich danach, ihn an der Brust zu haben und zu spüren, wie er meine Milch aus mir heraussaugte und damit meinen Körper sprichwörtlich mit seinem vereinte, denn stets wurde ein Teil der Milch von seinem Körper aufgenommen und in seinen eingebaut. Ich berauschte mich an der Vorstellung, dass nach und nach sein gesamter Körper aus Zellen bestanden, welche aus meiner Milch entstanden waren, aus meinem eigenen Körper. Dass ich eins mit ihm wurde. Ein Fleisch. Wir hatten nie jemandem davon erzählt. Mit Anja und Frank hatte ich von Anfang an gut verstanden, um so wichtiger war es, dass wir die Peinlichkeit vom letzten Mal erklärt bekamen. Das Abendessen war schön. Das Essen schmeckte besonders gut, und wenn ich selber das sage, hat das etwas zu bedeuten. Anja half mir, die Teller vom Tisch abzuräumen, und Tim und Frank gingen ins Wohnzimmer, um das gemeinsame Spiel vorzubereiten. Nach einiger Zeit hielt es Anja wohl nicht mehr und sie ließ die Bemerkung fallen, dass ich von innen heraus zu strahlen schien. Sie meinte, die Ehe müsse mir im Moment in einem ungewöhnlichen Maß gut tun. Dann fragte sie, ob ich etwa schwanger sei. „Nein, nicht schwanger, Anja. Aber zwischen Tim und mir könnte es ...
... nicht besser sein. Wir leben eine sehr enge Bindung. Das ist schwer zu erklären." „Dann müsst ihr uns in euer Geheimnis einweihen. Frank und ich lieben uns, aber, ich weiß nicht, Alischa, ihr zwei scheint irgendwie noch viel glücklicher zu sein." „Vielleicht sind wir das ja, ich kann mir keine Steigerung vorstellen." Ich wollte es ihr irgendwie erzählen, also zumindest das Geheimnis meiner Milch, aber... es fühlte sich nicht wie der richtige Moment an. Außerdem warteten die Männer auf uns. Ich schenkte vier Gläser Wein ein, und Anja und ich gingen ins Wohnzimmer. Ich bin mir nicht sicher, was den gewissen Augenblick auslöste. War es das Gespräch mit Anja und das Nachdenken über unsere Stillbeziehung, oder war es der Kuss und die Umarmung (mit einem diskreten Griff seiner Hand nach meiner Brust), die Tim mir gab, nachdem ich das Tablett abgestellt hatte?" Dann geschah es einfach. Nicht ihm. Nicht mir. Es geschah uns beiden. Es passierte: „Ich liebe dich so sehr..." Mit diesen Worten knöpfte Tim meine Bluse auf. Mein Still-BH lag frei. Dick gepolstert mit den Stilleinlagen darin. Meine prallen Brüste darunter. Es gibt so etwas, was Duldungsreflex genannt wird, ein blödes Wort, so etwas wie Nimm-mich-und-iss-mich-auf-Starre wäre besser. Ich erstarrte mit einem Schauer, der bis in die Zehenspitzen ging und bei dem sich meine Zitzen steil aufrichteten. Ich ließ mich einfach auf die Lehne des Sofas zurücksinken. Er sollte mit mir machen und ich hatte den einen Wunsch, mit mir ...