1. Das Geschenk


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Fanfiction & Prominente,

    ... machen zu lassen. Tim löste am Still-BH die Klappe an meiner rechten Brust und legte sich auf das Sofa. Meine Zitze tropfte wie ein Wasserhahn, es konnte sich nur um Momente handeln, bis sie vor Ungeduld spritzen würden. Frank und Anja schauten fasziniert zu. Tim lächelte, ließ sich bequem auf meine Brust sinken, nahm dann die Zitze in den Mund und begann zu saugen. Es fühlte sich unglaublich gut an, ein Kribbeln floss in die Brust und in der Folge drückte die Brust die Milch hinaus, die ich für Tim gemacht hatte. Die Erlösung. Ich spürte das Strömen. Die Erleichterung.
    
    „Wie oft am Tag stillt ihr?" Das kam von Anja, und ihre Stimme klang leicht heiser.
    
    Ein Aufseufzen von mir ließ hören, dass ich mich aus meinem Rausch herauszog. Aber alles war gut, ich wollte ja so gerne von uns erzählen. „Mit unseren Tagesplan versuchen wir im Normalfall, wenigstens viermal am Tag zu stillen. Morgens zum Aufwachen, und weil wir beide nicht weit weg von zu Hause arbeiten, kommen wir so oft es geht, zum Mittagessen nach Hause; dann direkt nach der Arbeit und kurz vorm Einschlafen. Und meist wacht er einmal in der Nacht auf, um aus meiner Brust zu trinken. Das ist etwas, das mir sehr lieb ist, obwohl ich dabei meist nicht einmal aufwache. Oder genau deshalb, es ist so schön, wenn er mich einfach nimmt."
    
    „Das ist wirklich faszinierend! Wie lange hat es gedauert, bis die Milch kam?" - Jetzt stellte Frank die Fragen.
    
    Ich antwortete eher fachmänisch allgemein: „Wenn man es ganz ...
    ... intensiv angeht, kann die Milch nach einer Woche da sein. Da die meisten Leute das aber nicht so machen, dauert es ein paar Monate, bis überhaupt etwas kommt, und wird dann nach und nach mehr. Eine Brustpumpe hilft, wenn man nicht zusammen sein kann, und man kann auch eine heimliche Bruststimulation auf Arbeit hinkriegen. Es genügt wirklich die Stimulation an der Brust, um die Milchbildung in Gang zu bringen."
    
    Für eine Weile waren sie still und schauten einfach zu, wie Tim die Milch aus meiner Brust saugte. Ich hielt seinen Kopf, strich durch sein Haar und streichelte seinen Nacken. Als er meine rechte Brust geleert hatte, wechselten wir zur anderen. Es gefiel mir, die gerade getrunkene Brust vorzuzeigen und ließ sie draußen.
    
    „Beeindruckend, deine rechte Brust sieht jetzt kleiner aus als die linke."
    
    „Ja, natürlich, die hat auch keine Milch mehr drin, und die linke ist noch voll", tadelte Anja Frank.
    
    Nachdem Tim wie berauscht an meiner linken Brust saugte, ich liebte es, wenn er das regelrecht rücksichtslos tat, wirkte Frank ein wenig unruhig. „Stimmt etwas nicht, Frank?", fragte ich, mein halber Geist hingabevoll säugend, der andere halbe begierig, sich mitzuteilen.
    
    „Nein, nicht falsch. Ich habe zwei weitere Fragen und bin mir nicht sicher, ob ich sie stellen darf."
    
    „Nun, du darfst sie stellen. Es ist schön, dass wir so offen zu euch sein können."
    
    „Ja, stimmt." Er schaute etwas verlegen zu Anja. „Nun, meine erste Reaktion war Verwunderung. Aber mich erregt es ...
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