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Das Geschenk
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Fanfiction & Prominente,
... du, das ist so eine indirekte Sache, man zwingt die Milch nicht aus der Brust heraus, sondern lockt die Brust, sie dir willig in den Mund quellen zu lassen, und du hilfst mit deinem Saugen nur nach. Deine Zunge massiert, dein Mund saugt, und du schluckst, was du von der Brust gekriegt hast." Ich half mit einer ausmelkenden Bewegung meiner Hand etwas mit, Anja gab ihr Bestes, und bekam einen Schluck. „Ja, es ist süß und warm. Das reicht mir." Ich lachte. „Ach du Arme. Du hast es für Frank getan." Frank kniete bereits vor mir auf dem Teppich, wie er es bei Tim gesehen hatte. Er musste bei meinen Anweisungen genau zugehört haben, denn er legte seine Lippen sehr gut an und begann wiurklich gut zu saugen. „MMMmmh MMMMmmh MMMMmmmmmh", machte er, während ich ihn stillte. Er trank gut und saugte kräftig. Es dauerte vielleicht zehn Minuten, bis meine linke Brust ganz und gar leergesaugt war, aber versuchte, mehr zu bekommen. „Frank, die Brust ist wirklich leer, du kannst jetzt aufhören." „Oh", sagte er. Er erhob sich und und wirkte, als hätte er einen leichten Schwips. Ich aber stand auf und ging ins Schlafzimmer. Ich konnte den BH ablegen. Tim mochte es nicht, wenn ich einen BH trug und bevorzugte „echte Brüste", wie er es immer nannte. Der BH hatte ja nur die Stilleinlagen aufnehmen sollen. Als ich „echtbrüstig" (die Brüste mit Eigenbewegungen, die Zitzen durchs Hemd piekend) zurückkam, sprachen die Männer über das ...
... Stillerlebnis, und Anja hörte nur zu. „Anja, es wird dir gefallen," sagte Frank. „Und für mich wäre es ein Traum. Tim und Alischa geben uns alle Informationen und würden uns helfen." „Du verstehst mich fallsch. Du rennst offene Tore ein," antwortete Anja. „Es ist nicht nur so, dass ich mit eigenen Augen gesehen habe, was eben durch dich gefahren ist, und dass dein Penis sich genauso aufgerichtet hat, ich hab auch schon früher mit eigenen Augen gesehen, wie du auf meine Brüste guckst und genossen, was du mit ihnen machst. Ich will, dass du das bekommst. Und ich will, dass ich dich an der Brust habe. Meine Brüste wollen das mehr als du glaubst." Anja zeigte auf ihre Brüste, deren Brustwarzen, nein Zitzen, nun ebenfalls sehr deutlich durchs Hemd stachen. „Denkt aber daran, dass zumindest der Anfang sehr intensiv sein muss, damit das nicht zu lange dauert. Den Rest erzähle ich später." Es war eindeutig, dass das nicht das Poblem sein sollte. Sex ist eine sehr stark wirkende Sache. Wir hatten Anja und Frank ein schönes Geschenk machen können, und diese hatten darüber völlig vergessen, dass sie uns 14 Tage zuvor bei etwas erwischt hatten, das um einige Größenordnungen mehr war, als dass der Mann die Milch aus der Brust seiner Frau trinkt. Doch wir würden uns ehrlich Mühe geben, dass die beiden Erfolg hatten und damit ein Stück von dem Kuchen abbekamen, der das größte Glück auf Erden ist, welches uns bekannt geworden ist. - Ende -