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Unsere Tochter Alicja – die Fünfte
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Schamsituation
Hallo. Nachdem ihr solange warten musstet, nun wieder ein Teil meiner Geschichte. Dafür ist die Geschichte auch etwas Ausführlicher geworden. Als sich die Türen vom Lift öffneten, wurden wir von weihnachtlicher Musik und den Geruch von Lebkuchen, gebratenen Äpfeln und frischem Tannengrün empfangen. „Mama… schau mal… das sieht aber schön aus!“, rief Zofia, und blickte mit strahlenden Augen auf die weihnachtliche Dekoration. Rote und goldene Ornamente hingen am, mit Lichtern geschmückten Weihnachtsbaum, der mitten im Foyer stand. Margot stand mit einem freundlichen Lächeln vor der Tür. „Willkommen. Schön, dass ihr da seid!“ Und umarmte nacheinander meine Frau und Zofia, die als Erste den Lift verliessen. Gunnar stand gleich dahinter. „Was für eine Freude, euch zu sehen!“ Und gab jeden die Hand. Dann wurden ihnen die Mäntel abgenommen. Sie überreichten Margot den mitgebrachten Wein und die Pralinen, die beide zuvor festlich verpackt hatten. Sie bedankte sich, stellte die Sachen auf einen kleinen Tisch ab und wandte sich uns zu. Alicja trat vor mir aus dem Lift. Auch sie wurde von Margot herzlich umarmt, sie hatte ja noch ihren Mantel an. „Es ist mir eine besondere Freude, dich kennenzulernen, und ich hoffe, du fühlst dich bei uns wohl. Wenn dir irgendetwas unangenehm wird, sage es mir bitte, ich werde mich sofort darum kümmern.“ Dabei hielt sie erwartungsvoll die Arme auf, um ihr aus dem Mantel zu helfen. Alicja drehte sich um… zögerte kurz… öffnete ihn… und liess ...
... ihn elegant über ihre Schultern gleiten. Mit einem angespanntem Lächeln drehte sie sich wieder zu Margot und sagte: „Auch ich freue mich sie kennenzulernen.“Dabei ist ihr nicht der erstaunte Blick von Margot entgangen. Ihr lächeln wurde etwas verlegen. Margot trat einen Schritt zurück und sagte: „Du siehst wunderbar aus, so ein hübscher Anblick.“Dann kam Gunnar dazu. Er gab ihr die Hand und sagte mit einem breiten, strahlendem Lächeln: „Auf dich freuen wir uns besonders, schön dass du da bist.“ Dabei schaute er ihr erst tief in die Augen und dann sachte an ihr herunter. Sein Blick verweilte kurz beim Anhänger der Kette. Wanderte dann weiter bis runter zu ihren Füssen. Beim Anblick der Schuhe musste er schmunzeln, sagte aber nichts. Zum Schluss begrüssten die beide mich und ich überreichte Gunnar eine Flasche Cognac. Ebenfalls hübsch verpackt. Margot führte uns zum Salon. Als Hainer und Sabine uns sahen, kamen sie uns entgegen. „Das ist Hainer unser Sohn und seine Frau Sabine “, sagte Margot zu meiner Frau und Zofia, die immer noch vor uns gingen. Sie begrüssten die beide, wobei Zofia einen Knicks machte. Was die beiden sehr beeindruckte. Dann kam der Höhepunkt. Alicja! Aufrecht, Stolz und mit einem entspannten Lächeln trat sie auf die beiden zu und gab ihnen die Hand. Erst Sabine dann Hainer. Hainer stockte für einen Moment der Atem, als er Alicja gegenübertrat. Sein Blick wanderte von ihren Augen über ihre vollen Brüste, in deren Mitte der goldene Anhänger lag, ...