1. Unsere Tochter Alicja – die Fünfte


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... zu finden. Wir haben es mit Aushängen an Hochschulen und der Universität versucht. Sogar mit Aushängen im Einkaufszentrum. Mit wechselndem Erfolg“ Jetzt schaute er wieder Alicja an. „Und jetzt kommst du daher, mit der absolut passenden Figur. Nicht zu dünn nicht zu dick, mit grossen wohl geformten Brüsten, absolut perfekt. Was aber noch viel wichtiger ist, du bist selbstsicher und strahlst eine herrliche Offenheit aus. Ich kenne keine, die nackt zu Besuch bei einer fremden Familie so selbstsicher auftritt. Ich hoffe, du und auch die anderen, können meine überschwängliche Bewunderung verstehen und Verzeihen mir.“ Alicja nickte als Symbol der Zustimmung.
    
    Sabine, die zunächst einen Moment lang sprachlos schien, nickte enthusiastisch. „Ja, absolut“, fügte sie hinzu und wandte sich an Alicja: „Du strahlst so eine natürliche Schönheit aus. Es ist wirklich etwas Besonderes, dich so zu sehen. DU bist etwas Besonderes. Und noch eins, lass dir von niemandem einreden du seist zu dick oder so. So wie du bist, bist du Perfekt.“ Alicja, jetzt durch die Aufmerksamkeit aller, ordentlich rot im Gesicht und etwas schüchtern, bedankte sich höflich.
    
    „Und schaut mal!“ Rief Heiner wieder, „sie hat nicht nur Ausstrahlung und Selbstbewusstsein. Nein, auch noch Sinn für Mode und Schmuck.“ Er zeigte bei diesen Worten auf den Anhänger, der zwischen ihren Brüsten lag.
    
    Da jetzt alle auf den Anhänger und somit auf Alicjas Brüste schauten, sagte sie: „Das ist eine Alibikette.“ Gunnar, der ...
    ... mittlerweile neben ihr stand, fragte: „Was bitte schön ist eine Alibikette?“ Alicja lächelte jetzt schelmisch und erklärte: „Wenn mir jemand auf die Brüste schaut und dabei ertappt wird, kann er sagen: ‚Ich habe nur auf den Anhänger geschaut‘ und hat somit ein Alibi.“ Dabei grinste sie Gunnar offen an. Alle lachten. Hainer fragte in die Runde: „Habt ihr auch ihre Schuhe gesehen? Es sieht aus, als wenn sie über den Boden schwebt.“ Nun schauten alle auf Alicjas Schuhe. Sie hob ihr rechtes Bein, streckte es, etwas angewinkelt, nach vorn und drehte es so nach aussen, dass die Innenseite besser zu sehen war. Dabei öffnete sie etwas ihre Schenkel und ihre blanke Muschi war deutlicher zu sehen als gewünscht. Als sie bemerkte, dass jetzt alle auf ihre leicht geöffneten Schamlippen schauten, nahm die Farbe in ihrem Gesicht zu und sie stellte das Bein wieder ab. Ein Moment der Verlegenheit lag in der Luft, doch Alicja überspielte ihn mit einem charmanten Lächeln. Die kurze, unfreiwillige Präsentation hatte bei allen in der Runde ein breites, aber freundliches Lächeln ins Gesicht gezaubert. Gerade als sich die Situation unangenehm anfühlte, durchbrach Margots freundliche Stimme die Stille: „So, meine Lieben, nachdem wir nun Alicjas schwebende Schuhe bewundert haben, würde ich sagen, wir begeben uns ins Esszimmer. Mal schauen, wie weit das Essen ist.“ Mit einer einladenden Geste bat sie uns, ihr zu folgen.
    
    Als sich die Tür zum Esszimmer öffnete, war Zofia wieder von der weihnachtlichen ...
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