1. Durchschnitt Teil 1


    Datum: 28.04.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... nun auch noch ihren Hals küsste.
    
    Elisa griff hinter sich und massierte meinen Penis, der nun wieder anschwoll. "Bring mich in Deine Bett, ich will Dich reiten." flüsterte sie mir ins Ohr, während ich ihren Hals küsste. So zog ich sie also hinter mir her in mein Schlafzimmer. Einen Moment schaute sie sich um und orientierte sich. Gerade als sie mit dem Rücken zum Bett stand, gab ich ihr einen leichten Schubs damit sie auf das Bett fiel. Aber sie zog mich mit und drehte sich so geschickt, dass ich auf dem Rücken lag, bevor ich wusste, wie mir geschah.
    
    Geschickt zog sie ihren Slip aus. Wie eine Raubkatze kletterte Elisa auf mich und positionierte ihr Becken über meinem. Dann packte sie meinen Penis und positionierte ihn aufrecht unter ihre Vagina. Langsam senkte sie sich auf meinen Penis herab. Zuerst nur soweit, dass ihre Schamlippen meine Eichel umschlossen. Dann bewegte sie sich immer nur wenige Millimeter vor und zurück, wodurch um meine Furche ein wechselndes Zug- und Druckgefühl entstand.
    
    Langsam lies sich Elisa vollständig auf meinen Penis herabsinken und verharrte dann bewegungslos. Ich wollte meine Hände auf ihre Brüste legen, aber sanft wehrte sie ab und drückte meine Hände auf das Bett. Mein Penis pulsierte und wartete auf weiter Reizung. Doch Elisa blieb still sitzen und sah mich an. Ich wollte anfangen, mein Becken zu bewegen, aber mit einem leisen schschsch... stoppte sie mich. Ich stöhnte gequält auf: "Ahhh... ich kann meine Erektion nicht mehr ...
    ... halten...aaahhh..." Da spürte ich, wie Elisas Vaginalmuskel anfingen, meinen Penis zu massieren. Das Gefühl war unglaublich. Es war ein sanfter aber extrem intensiver Reiz. Schnell wurde mein Penis wieder hammerhart.
    
    Aber dann reduzierte Elisa die Reizung wieder auf ein Minimum. Das wiederholte sie noch drei mal. Als auch dies nicht mehr reichte um meinen Penis hart zu halten, fing sie langsam an, mich zu reiten. Aber immer nur so weit, bis mein Penis wieder die volle Härte erreicht hatte.
    
    Ich fing an zu schwitzen. Mein Körper spannte sich jedes mal mehr an und es wurde immer anstrengender. Irgendwann wurde meine Erektion auch schmerzhaft. Aber auch bei Elisa lief nun der Schweiß und verlieh ihren Brüsten einen feuchten Glanz. Trotzdem stoppte sie immer wieder und konzentrierte sich ganz auf das Gefühl in ihrer Vagina. Je länger die Reitphasen wurden, desto mehr fing sie selbst an zu stöhnen.
    
    Elsia lief nun dermaßen aus, das ihr Sekret meinen Penis hinab über meine Hoden lief. Durch ihre Nässe reduzierte sich die Reizung und Elisa fing nun an, mich immer energischer und länger zu reiten. Als sie nun wieder stoppen wollte, stöhnte ich vor Lustschmerzen. Ich sah ihr tief in die Augen. Bevor sie es verhindern konnte, legte ich meine Hände auf ihre Oberschenke an ihre Scham und drückte mit meinen Daumen auf ihre Klitoris. Zugleich bockte ich ihr mit aller Kraft von unten entgegen.
    
    Elisa schrie auf. Ihre Augen weiteten sich und ihr Mund war wie zu einem stillen Schrei offen. ...
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