1. Durchschnitt Teil 1


    Datum: 28.04.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Dann fing sie an mich zu reiten, als ob es kein Morgen gäbe. Erbarmungslos rieb ich nun ihren Kitzler und hämmerte wild meinen Penis von unten in sie hinein. Unsere Becken klatschten aufeinander. Jedes mal, wenn wir auseinander fuhren, gab es ein saugendes, schmatzendes Geräusch. Ich röchelte und stöhnte und Elisa stieß immer wieder spitze Schreie aus.
    
    Dann überkam es mich, es gab kein zurück mehr. Ich bäumte mich auf. Mein Oberkörper richtete sich auf, ich warf Elisa nach hinten und stieß nun tief in sie hinein. Mit jedem Stoß schoss ich mein Sperma tief in ihren Unterleib. Als Elisa spürte, wie ich mein Sperma in sie pumpte, war es auch bei ihr soweit. Orgasmuswellen rollten immer wieder durch ihren Körper, der sich immer wieder aufbäumte.
    
    Völlig erschöpft brach ich über ihr zusammen. Unsere schweißnassen Körper lagen aufeinander. Ich rang nach Atem. Mit letzter Kraft rollte ich von Elisa herunter und schlief erschöpft ein.
    
    Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es schon hell. Ich war allein im Bett und einen Moment war ich verwirrt und dachte, ich hätte das alles nur geträumt. Aber die Spuren waren unübersehbar und eindeutig. Dann hörte ich in meinem Bad die Dusche laufen. Elisa war also noch da, stellte ich mit Freude fest.
    
    Ich klopfte an der Badezimmertür an, als Elisa gerade mit Duschen fertig war. Sie lobte mich für das Anklopfen. Sie war gerade dabei ihr Unterwäsche wieder anzuziehen: "Ich habe leider keine Wechselsachen dabei. Kannst Du mir ein ...
    ... T-Shirt leihen?" fragte sie. Ich brachte ihr eines meiner kleineren, weißen T-Shirts. Es war trotzdem noch ziemlich groß. Dann stellte ich mich unter die Dusche, um die Spuren der Nacht abzuwaschen. Mein Penis war dabei immer noch so empfindlich, dass ich ihn nur vorsichtig anfassen konnte.
    
    Elisa schaute mir beim Kaffeekochen und dem Decken des Frühstückstisches zu. Ansonsten redeten wir kaum.
    
    Beim Frühstücken sagte sie: "Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal bei einem Kerl aufgewacht bin und gefrühstückt habe." "Weil es soviel waren oder so lang her ist?" fragte ich provozierend. Sie lächelte amüsiert. "Wie fühlst Du Dich?" fragte sie mich jetzt. Ich musste nachdenken: "Es war der schrecklichste, aufregendste, zerreißendste, geilste, schmerzhafteste, überwältigenste Orgasmus, den ich je hatte. Ich bin noch immer so überreitzt, dass ich an meinem Penis keine Berührung vertrage. Und Du?" "Ich habe keinen Penis, wie Du weißt und den Rest erkennst Du daraus, dass ich noch da bin." gab sie zurück. "Möchtest Du es nochmal erleben?" fragte sie. "Eher ficke ich Dich in Deinen kleinen Arsch." war meine spontane Antwort. Verschmitzt grinste sie: "Versprochen?" Jetzt musste ich auch grinsen: "Ja, und dann nochmal!"
    
    Nach dem Frühstück ging Elisa nach Hause. Sie wollte sich kurz umziehen und dann wollten wir eine keine Wanderung machen. Als ich sie abholte, öffnete mir die unscheinbare, durchschnittliche Buchhalterin die Tür. Ich konnte dies Verwandlung nicht ...
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