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Durchschnitt Teil 1
Datum: 28.04.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Hand entweder mit ihrem Speichel oder mit ihrem eigenen Sekret. Langsam stieg die Erregung in mir immer weiter an. Ich musste tief Luft holen und stöhnte immer öfter. Mein Penis war nun in voller Härte. Elisa schaute mir tief in die Augen und erhöhte langsam das Tempo. Ich kam nun meinem Orgasmus immer näher als Elisa eine Hand von meinem Penis nahm und meine Hand griff und dorthin führte. Dann machte sie es mit meiner anderen Hand genauso. Sie sagte zu mir: "Du sollst den Zeitpunkt bestimmen, wann Du mir Deinen Samen auf meine Brüste spritzt." Dabei schaute sie mich nun intensiv an und fixierte meinen Blick. Mit Ihren Händen drückte sie ihre Brüste zusammen. Ich brauchte nur noch wenige Striche, bis ich spürte, wie mein Orgasmus in mir aufstieg. Ohne meinen Blick von ihr zu wenden, spritzte ich unter lautem Aufstöhnen meine Sperma in mehreren Schüben auf ihre Brüste. Elisa schaute mir in die Augen, bis auch der letzte Tropfen aus mir hervorgekommen war. Liebevoll strich sie mir ihren Händen über meine Oberschenkel. Nun ließ ich mich neben sie sinken. Langsam kam ich wieder zu Atem. Mein Sperma rann langsam nach allen Seiten über ihre Kegel. Immer wieder tippte sie mit einem Finger hinein und probierte es. Ich gab ihr mein T-Shirt, damit sie das Sperma abwischen konnte. Dann drehte sie sich zur Seite und schaute mich zärtlich an, während sie mit einer Hand ihren Kopf abstützte und mit der anderen über meine Seite fuhr. Mit sanfter Stimme fragte sie: "Was bin ich für ...
... Dich? Bin ich ein Abenteuer, eine Triebentlastung oder ein Gelegenheitsfick?" Ernst schaute ich sie an: "Du bist für mich schwer zu durchschauen, rätselhaft, fordernd und mich dominierend. Du fesselst mich immer mehr. Ich glaube, ich verliebe mich gerade in Dich." Jetzt schien es mir so also ob ihr Blick für Sekunden wehmütig und etwas traurig wurde. Erschreckt murmelte sie: "Scheiße." Irritiert schaute ich sie an. Doch sofort lächelte sie wieder: "Das war das Schönste, dass in den letzten Jahren ein Mann zu mir gesagt hat." "Na ja." antwortete ich: "Wenn ich Dich richtig verstanden habe, gab es dazu auch nicht soviel Gelegenheiten, wenn Du die Männer immer so schnell feuerst." Elisa lachte: "Da hast Du auch recht." Ich gab ihr einen kleinen Schubs, damit sie auf den Rücken kippte. Bevor sie sich wieder zurück drehen konnte, rutschte ich zwischen ihre Beine und umfasste ihre Oberschenkel. Ich wollte sie jetzt lecken und mich an ihrem Sekret berauschen. Noch bevor sie protestieren konnte, drückt ich meinen Mund auf ihre Scham. Erschrocken stöhnte sie auf: "Nein, oh Gott, aufhören ... nicht ... oh Goooott ... Du Schuft ... jaaaa ... hör nicht auf!" Mit langsamen und sanften, langen Zungenstrichen leckte ich durch ihre Schamlippen. Ich versuchte, jede ihrer Regungen aufzunehmen und steigerte nur gemächlich das Tempo. Jeden Zungenstrich quittierte sie mit einem leisen Stöhnen. Es war kein wilder Oralsex, sondern ein inniges aufeinander eingehen. Ich ließ ihr Zeit zu ...