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Durchschnitt Teil 1
Datum: 28.04.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Flur legte sie ihre Büro-Tarnjacke ab, küsste mich innig und verschwand mit ihrem Korb im Bad. Nach fünf Minuten stand ein neuer Mensch vor mir. Hätte ich das nicht schon einmal erlebt, hätte ich es nicht geglaubt. Nichts erinnerte mehr an Durchschnitt oder Langweile. Elisa war jetzt zwar bequem, aber pfiffig und figurbetont gekleidet. Ebenso hatte sie wieder ihre Frisur verändert. Sie hatte auch ein paar Sachen zum Abendessen mitgebracht. Zum Essen tranken wir jeder ein Glas Wein und erzählten uns vom Tag. Sie genoss es anscheinend, mit jemanden über den banalen Alltag reden zu können. Als wir mit dem Essen fertig waren, kam sie zu mir und setzte sich rittlings auf meinen Schoß, so dass wir uns direkt ins Gesicht schauten. Sie sagte nichts, sondern fing an, mich intensiv und leidenschaftlich zu küssen. Als wir endlich unsere Lippen voneinander lösten, machte sie an meinem Hals weiter und fing gleichzeitig an mein Hemd aufzuknöpfen. Ich zog ihr T-Shirt aus der Hose und glitt mit meinen Händen darunter. Als meine Hände über ihren Rücken wanderten, schmiegte sie sich eng an mich. Die Erektion in meiner Hose konnte ihr nicht entgangen sein. Elisa fing an, an meinem Gürtel zu nesteln und meine Hose zu öffnen. "Ich möchte mit Dir schlafen - jetzt!" flüsterte sie in mein Ohr. Dabei schob sie ihre Hand in meine Hose. Sofort wurde mein Penis noch steifer. Dann stieg Elisa von mir herunter und zog mich hinter sich her in mein Schlafzimmer. Dort entkleideten wir uns ...
... gegenseitig von dem Rest unserer Sachen. Als sie meine Hose und meinen Slip herunterschob federte ihr mein Penis entgegen. Liebevoll umfasste sie ihn mit ihren Händen. Ich hingegen löste ihren BH, der dieses mal aus feuerroter Spitze bestand. Meine beiden Hände lagen auf ihren Brüsten und massierten ihre wundervollen Kuppeln. Sanft rieb ich ihre festen Brustwarzen, während sie genauso sanft meinen Penis und meine Hoden massierte. Elisa lies sich rückwärts auf mein Bett fallen und schob sich etwas nach oben. Sie forderte mich mit einer Geste auf, ihr zu folgen. So schob ich mich neben sie und sofort versanken wir in einem wilden, intensiven Kuss, bei dem unsere Hände den jeweils anderen Körper erkundeten. Elisa zog mich auf sich, während sie mir ins Ohr flüsterte: "Setz dich auf mich." Zögernd und unsicher folgte ich ihr. Wollte sie mich etwa wieder ähnlich wie vorgestern ran nehmen? Sie schien meine Unsicherheit zu bemerken. "Komm, vertraue mir. Ich will Dich heute ganz intensiv spüren. Aber zuerst möchte ich Deinen Penis und Dein Sperma genießen." sagte sie mit tiefer, warmer Stimme zu mir. Zugleich fing sie an, langsam und gefühlvoll meinen Penis zu streicheln. Geschickt platzierte sie mich so, dass ich kurz unterhalb ihrer Brüste auf meinen Unterschenkeln saß. Zärtlich und sensitiv streichelte und massierte sie meine Hoden und meinen Penis. Ich entspannte mich immer mehr dabei und genoss ihr manuelles Geschick. Drohte mein Penis zu trocken zu werden, befeuchtete sie ihre ...