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3.14. Sabrina, eine starke Frau
Datum: 30.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... bearbeitete. Andere Frauen streichelten derweil meinen Bauch, verteilten immer wieder Sperma auf mir. Dieses Gefühl, es war der reine Wahnsinn. Schauern der Erregung flossen durch meinen Körper, landeten in meinem Bauch. Nass, klebrig, es war als wenn tausend Hände mich streichelten. Ich überließ mich ganz meinen Gefühlen, genoss wie meine Brüste, meine Scham, meine Beine eingerieben und getätschelt wurden. Die Männer, die immer noch mit zuckenden Schwänzen um mich herumstanden, die Hände auf meinem Körper, ich bebte, eine Orgasmus Welle nach der anderen ließ mich erzittern. Irgendwann hatten wohl alle ihr Pulver verschossen und ich wurde unter allgemeinem Geschrei vor einen Spiegel gezerrt. Mir blieb fast der Atem weg, als ich mich sah. Über und über mit Sperma bedeckt. Aber am schlimmsten sahen meine Haare aus. Klebrig, lauter kleine Zöpfchen, hatte Annika geflochten. Zöpfe, wie man sie oft bei afrikanischen Frauen sieht. Mir war klar, nicht nur die verklebten Zöpfe waren später nur mit Mühe zu lösen, es würde eine Menge Arbeit werden, meine verklebten Haare wieder in Ordnung zu bringen. Was wirklich auf mich zukam, das sollte ich erst später zu Hause erfahren. Jedenfalls bestanden alle darauf, dort im Club durfte ich mich nicht säubern. Ich musste so verschmiert den Rest des Abends verbringen. Also ergab ich mich in mein Schicksal. Es waren zumeist Frauen die mit mir tanzen wollten. Ihren Körper an meinen Bauch gepresst, leckten sie mit ihren Zungen an meinen ...
... Brüsten. Die Ficksahne verteilte sich so im Laufe des Abends auf viele Frauenkörper. Die Bescherung stellte ich dann zu Hause fest. Inzwischen war das Sperma getrocknet. Verschmiert wie ich war, suchte ich zuerst die Dusche auf. Pia ließ es sich nicht nehmen. Sie wollte mich begleiten. Obwohl sie an diesem Abend sicherlich auf ihre Kosten gekommen war. Wie sie mir im Bad verriet, wurde ihre Möse von fünf Schwänzen abgefüllt. Nun wollte sie mit mir noch Zärtlichkeiten austauschen. Es tat so gut, von ihr eingeseift zu werden. Dann kamen meine Haare an die Reihe. Das erwies sich aber äußerst schwierig. Vorbei war es mit lüsternen Streicheleinheiten. Die schmalen Zöpfchen waren nicht nur eng geflochten, dieses geile Bist von Annika hatte sie teilweise mehrmals verknotet. Diese Knoten aufzulösen war einfach nicht möglich. Da half nur noch die Schere. Immer öfter musste Pia die Schere ansetzen. Mein lauter Schrei hallte durchs Haus, als ich mich schließlich im Spiegel sah. Alle, Lisa, Sabrina, Horst, Manfred und Martin kamen angerannt. Zuerst entsetzte Gesichter. Dann lachte Horst plötzlich los. "Jetzt siehst auf dem Kopf nicht besser aus, als mit deinem spärlichen Haarschopf da unten. Einen Trost habe ich allerdingst, die Kopfhaare werden jedenfalls besser nachwachsen, als deine Schamhaare." Frisch geduscht und mit kurzen Stummeln zwischen meinen längeren Haaren haben wir dann noch zu Sieben in dem großen Lotterbett von Lisa mit Schampus und Sex den Rest der Nacht lustig und ...