1. Meine Reise nach Wien (Zweiter Teil)


    Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM

    Dies ist Teil II, die anderen beiden Teile findet ihr:
    
    Teil I:
    
    https://schambereich.org/story/show/7177-meine-reise-nach-wien
    
    Teil III:
    
    https://schambereich.org/story/show/7189-meine-reise-nach-wien-dritter-teil
    
    Überpünktlich, also 10 Minuten vor 8 stand Christine vor meiner Zimmertür und klopfte. Wissend, wer davor stand rief ich
    
    „Komm rein, Christine!“
    
    „An scheen Abend, Bragi! Kannst du hellseh’n?“
    
    fragte sie mich, nachdem sie reingekommen war. Und wie ich so bin, ging ich auf den Scherz ein und meinte:
    
    „Klar kann ich hellsehen. Kannst du das nicht?“
    
    Sie musste lachen.
    
    „Es war doch nicht schwer zu erraten, wer da klopft. Also du hast jetzt den Vertrag fertig gemacht?“
    
    „Ja, schau her: ich habe aufgeführt, was du wüllst, also am ersten Termin soll sie die Domina geben. Das ist morgen Vormittag, zwischen 11 und 12. Du wüllst Schmerzen, es derf a bluten, Limentina soll di vollkommen beherrschen und derf di auch bestrafen. Wie ich sie kenne, spuilt sie a die „Doktor Schmidt“ – is dir das Recht?“
    
    Was Christine gesagt hatte, war genauso im Vertrag festgehalten, natürlich in hochdeutsch. Darum nickte ich und sagte:
    
    „In Ordnung…“
    
    Der nächste Satz lautete:
    
    „
    
    Der Kunde wünscht, dass nach der Sitzung eine gründliche Hautpflege erfolgt und alle eventuellen Blutungen verpflastert werden.“
    
    „…und den nächsten Satz hast du wunderbar und eindeutig formuliert.“
    
    „Ah gäh, des hast‘ aber lieab g’sagt,“
    
    meinte sie,
    
    „aber weiter: Am ...
    ... Montag geht es wegen des „guat“ formulierten Satzes bei ihr bis 13:00 Uhr. Der nächste Termin ist am Donnerstag. Da soll sie di aner Boditsch unterzieh’n. Des is wieder von 11 bis 12. I glaub, da brauchst‘ kane Pflege, weil die Limentina bind‘ di nur und zieht di zur Deck‘ nauf.“
    
    „Ja auch das ist korrekt formuliert.“
    
    „Jetz wird’s aber kompliziert,“
    
    kündigte Christina an. Dieser Punkt war auch der längste Abschnitt im Vertrag. Es war alles aufgeführt, was ich darf und ebenso alles, was ich nicht darf.
    
    „Ja, hernach muss Limentina noch weiterarbeiten. Des hoast, du derfst sang‘ was sie machen soll, aber net zu sehr wehtun. Blut’n derfs bei ihr net.“
    
    Damit war ich einverstanden und unterschrieb den Vertrag. Ich bedankte mich bei Christina für die passende Organisation. Da fiel mir ein, dass ich noch gar nicht bezahlt habe und fragte Christina:
    
    „Und wie läuft die Bezahlung?“
    
    „Ja siehst‘, da hast‘ g’dacht du bist fertig. Aber so schnöll schießn d’Preißn net. Da gibt’s noch a zweites Blatt, was’d unterschreiben musst.
    
    Sie legte es mir vor. Dort war alles genau aufgeführt, welche Leistung was genau kostet und die 20% Mehrwertsteuer, die in Österreich gilt, war natürlich auch berechnet. Christina hatte auch ein elektronisches Bezahlsysthem mit, sodass ich alles vorab begleichen konnte.
    
    Ich frühstückte zwar ausgiebig im Hotel, aber dann waren bis 11 Uhr noch knapp ein Stunden Zeit und ich konnte es kaum erwarten. Also spazierte ich erst einmal zum „Narrenturm“. ...
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