-
Meine Reise nach Wien (Zweiter Teil)
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... Aber was mein Handy -oder besser GoogleMaps- da als „Turm“ bezeichnet hatte, war weniger ein Turm, als vielmehr ein rundes, fünfstöckiges Gebäude mit einem riesigen Durchmesser. Auch alles in einer nicht gerade schönen braunroten Farbe, also weiter gen Westen. Im nu war ich an der Hildebrandgasse, bog rechtsherum und ein paar Schritte weiter führte die Kreuzgasse quer. Eine Einfahrt, mit einem schwarzen Tor, daneben nur die Hausnummer 33 – aber das musste es sein. Kein Schild, keine Werbung. Wenn Limentina trotzdem von ihrem Job leben kann, musste sie gut sein. Ich öffnete die Holztür und stand in einem Hof. Rechts war eine Eingangstür, von der ich annahm, sie führe in’s Treppenhaus. Als ich diese jedoch öffnete, war ich schon in der Praxis. „Da kann’s wohl einer nicht abwarten?“ fragte eine nicht allzu große Frau, die viele schöne Rundungen hatte. Oder anders ausgedrückt: Sie war definitiv kein Hungerhaken. „Ja, ich muss zugeben, ich konnte es nicht abwarten. Bist du Limentina?“ „LADY Limentina heißt das!“ - oh, da hatte ich mir wohl schon die erste Bestrafung eingehandelt- „Entschuldigung Herrin!“ „Sagen wir so, ich merke mir das einfach…“ sagte sie und ergänzte „Mitkommen in mein Studio!“ Ich sah, auf welche Tür sie zusteuerte und war schneller an der Türklinke als sie. „Sklave Bragi, du hast nicht mitzudenken! Was du zu tun hast, sage ICH dir! Also raus, Tür zu und klopfe!“ -es fing an Spaß zu machen- „Selbstverständlich, Lady ...
... Limentina!“ -ich schloss die Tür von außen, ließ einen Augenblick vergehen und klopfte dann. -keine Äußerung von innen- Limentina riss die Tür auf: „Sollte dieses zaghafte Geräusch etwa ein klopfen sein? Benimm dich gefälligst wie ein Mann! Auf die Knie mit dir!“ Ich kniete sofort hin und kroch auf allen Vieren durch die geöffnete Tür. „Hab‘ ich gesagt, dass du reinkommen darfst?“ „Nein, Lady Limentina!“ „Also?“ fragte sie und ehe ich reagieren konnte, hatte ich links und rechts eine Ohrfeige, die ich ihr in der Stärke überhaupt nicht zugetraut hätte. „Reinkommen und Ausziehen!“ Limentina packte mich am Ohr und verlieh ihrem Befehl dadurch Nachdruck, dass sie mich bis zu einen braunen Ledersofa zog. Ich fing an, meine Kleidung auszuziehen und warf sie auf das Sofa, während Limentina zur Tür zurück ging und diese schloss. Dann ging sie an eine Art Vitrine und holte etwas heraus, drehte sich zu mir um und sagte ganz langsam, aber nachdrücklich: „So, als erstes stillhalten…“ und während sie mir für meinen Penis ein stählernes Gefängnis umschnallte, was natürlich viel zu klein sein würde, wenn er erigiert, „und dann legst du deine Kleidung so ordentlich auf das Chaiselongue, dass ich zufrieden sein kann! Du hast wohl nicht gedient?“ Ehrlicherweise antwortete ich: „Doch, Lady Limentina! Wenn ich es genauer ausführen darf – ich war sogar Hauptmann. Bei uns in der Volksarmee!“ Jetzt konnte Limentina ihr Lachen nicht verbeißen. Sie prustete ...