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Meine Reise nach Wien (Zweiter Teil)
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... los und selbst, als sie sagte: „ach so, du hast also Soldaten gestrietzt?“ konnte sie ihr Lächeln nicht verbeißen. „So, also Zack-Zack, Herr Hauptmann! Kleidung ordentlich hinlegen!“ Das hatte ich in wenigen Augenblicken getan, nachdem ich „Sehr wohl, Lady Limentina!“ gesagt hatte. Die Domina war inzwischen zu einem Andreaskreuz gegangen und befahl „Herkommen!...und zwar auf den Knien!“ Ich tat wie befohlen und richtete mich vor dem Andreaskreuz auf. Im nu hatte sie meine linke Hand gepackt und mir einen Ledercuff an das Handgelenk geschnallt. Mir fiel auf, dass sie einen ordentlichen Griff hatte. Ich hätte mich sowieso nicht gewehrt, aber ich dachte mir so: ,die kriegt sogar einen sehr starken Mann gebändigt.‘ Dann war das zweite Handgelenk auch im Cuff und beide Cuffs waren vorher schon an’s Kreuz gekettet gewesen. Ich dachte so: ,jetzt peitscht sie dich aus‘ und von dem Gedanken fing mein Penis an zu wachsen, was natürlich aufgrund des „Gefängnisses“ weh tat. Wie erwartet hatte Limentina eine neunschwänzige Peitsch aus der Vitrine geholt und sie sagte: „ Da war doch noch was… achso ja, du hattest mich nicht mit meinem Titel angesprochen,“ die Peitsche klatschte mir auf den Rücken… „Wie heiße ich?“ -klatsch- „Lady Limentina!“ „so, jetzt habe ich doch wegen des Geräusches meiner Peitsch nicht verstanden, was du gesagt hast. Wie heiße ich?“ -klatsch- „Lady Limentina!“ „Das war zu leise! ...
... Nochmal!“ -klatsch- „Lady Limentina!“ „In Ordnung, Sklave Bragi…“ Sie hatte sich hinter mich gestellt und rieb mit ihren prallen Brüsten an meinem Rücken, „Da wollen wir doch mal sehen, ob dir auch andere Sachen gefallen!“ Limentina ging wieder zur Vitrine und brachte eigenartige Teile mit, die aus zwei Holzplatten bestanden und durch die Gewindestangen führten. Soetwas kannte ich bisher noch nicht, es war aber sehr schmerzhaft. Limentina schob eine der Platten über meine rechte meine Hand, wobei die beiden Gewindestäbe zwischen Ring- und Mittelfinger befanden. Dann zog sie mit Flügelmuttern das Gestell so fest, dass ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte, so plattgepresst waren sie. Dann befestigte Limentina ein ebensolches Teil an der linken Hand und fragte mich: „Na, gefallen dir meine Zwingen?“ „Selbstverständlich, Lady Limentina!“ „Dir gefällt das, Sklave Bragi?“ und es folgte wieder ein Peitschenhieb „Wirklich?“ -klatsch- „Warum belügst du mich?“ -klatsch- „Ich belüge dich nicht…“ -klatsch- „…ich habe doch etxra dafür bezahlt, die Schmerzen zu spüren!“ „Och Mensch, verdirb mir doch nicht den Spaß! Ich weiß, wie weh das tut!“ -klatsch- (stimmt, es war äußerst schmerhaft) -klatsch- dann nahm sie mir die Zwingen ab und zog sich Lederhandschuhe an, die an den Fingerenden metallene Krallen hatten. Diese waren ziemlich spitz geschliffen, sodass sie an meinen Armen deutliche Kratzer hinterließen. „Na, gefällt dir das immer noch?“ fragte ...