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Wie nennt man einen weiblichen Vampir?
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
Mein Handy klingelte. Ich sah an der Nummer, dass Iris anrief. Iris war meine Freundin, meine beste Freundin, Busenfreundin, meine Geliebte. Ich bin Andrea, fast 30 und durchaus etwas pummelig, aber straffe Brüste und ein geiler Po. Sagen viel Kerle jedenfalls, aber die dürfen da nicht dran. Besonders stolz bin ich ja auf meine goldene Mähne. Unten eigentlich auch, aber da bin ich rasiert. Ganz glatt, da bin ich pingelig. Meine Iris darf allerdings einen Landestreifen haben. Das passt zu ihrer schlanken Erscheinung mit den kleinen Brüsten. Ich liebe es, wenn eine Frau schön flach ist. Und einen burschikosen Kurzhaarschnitt hat sie auch. Sehr kleidsam. Iris war in Kairo und wartete auf ihren Rückflug nach München. Wenn sie unterwegs war und Leerlauf hatte, rief sie mich oft an. Dann konnte allerdings auch schon mal zwei Tage Pause sein oder mitten in der Nacht, je nachdem, wie sie halt Zeit hatte. Ich freute mich immer, besonders nachts. Telefonsex ist so etwas Aufregendes und weil sie so viel unterwegs war hatten wir uns zu richtigen Spezialistinnen beim fern-masturbieren entwickelt. Wir hatten zwei Karten für das Rod Stewart Konzert für diesen Abend in der Olympiahalle. Und Iris würde wahrscheinlich direkt vom Flughafen zur Halle kommen, ihren Koffer wollten wir dann im Auto verstauen. Alles ausgeklügelt, sollte auch zeitlich machbar sein. Wahrscheinlich wollte sie jetzt von mir hören, dass alles läuft wie geplant und ob ich mich freue. Das war ja nun klar. ...
... Auf Rod Stewart und auf sie. Oder besser umgekehrt! „Iris, hallo Liebling!“ „Hallo Andrea“ Da war etwas nicht ok! „Was ist los Liebling, du klingst so merkwürdig.“ „Aus dem Konzert heute Abend wird nichts... zumindest nicht für mich!“ „Was ….? Was ist passiert?“ „Mein Flug ist verschoben … wegen technischer Probleme“ „Ach nein!“, ich war eingeschnappt, „Nie können wir vernünftig was planen“ „Kannst du nicht einen anderen Flug noch heute nehmen?“, fragte ich und wusste doch, dass das unmöglich war. „Wie stellst du dir das vor?“ „Ach Mensch, ich hab mich so auf des Konzert gefreut…“, maulte ich. „Ich doch auch, Süße. Bitte sei nicht sauer, ich kann‘s doch nicht ändern.“ „Ach, doof ist das schon und in letzter Zeit kommt das immer häufiger vor …“ „Die Airlines habe halt auch ihre Personalprobleme.“ „Da hast doch gesagt, ihr habt technische Probleme!“ „Jaaa…, sonst sind’s meistens personelle Engpässe.“ „Ich glaube dir das mal.“ „Tussi, bitte! Sei nicht kindisch!“ „Manchmal kommt es mir so vor, als ob du absichtlich …“ Ich kam nicht weiter. „Jetzt mach einen Punkt! Was willst du damit sagen?“ „Vielleicht gibt es da eine nette Kollegin oder so …“ „Andrea!“ Wenn sie mich so nannte, war Vorsicht geboten. „Entschuldigung… es tut mir leid!“, lenkte ich ein, „ich liebe dich“ „Ich dich auch, es tut mir auch leid. Vielleicht kann dich deine Schwester begleiten … oder jemand von deinen Bekannten.“ „Aber ich wollte ...