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Wie nennt man einen weiblichen Vampir?
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... peinlich.“ „Lass das Jammern, ist mir auch schon passiert ... und ich möchte nicht zählen, wie vielen hier herum heute auch …“ Sie deutete mit ihrer Hand im Kreis herum. „Danke!“ Was zu trinken und einen frischen Slip hätte ich jetzt schon gern gehabt. Also abgemacht. Als wir wenig später in ihr Apartment kamen, blieb mir erst mal dir Luft weg. Penthaus mit Dachterrasse in einer so bevorzugten Gegend Münchens. „Donnerwetter!“ stammelte ich begeistert und sah mich staunend um. „Was zahlst du da Miete?“ „Ist meines", meinte sie bloß. „Warte einen Moment...“ Sie verschwand und kam mit einem schicken schwarzen Tanga und einem Handtuch zurück. „Dort ist das Bad!“, sie wies auf eine Tür aus Milchglas. Ich war gerade dabei mich umzuziehen, als mit einem Mal Sybille neben mir stand. „Passt das Teil?“ Ich drehte mich erschrocken zur Seite „Ja, ja, passt schon. Mein Rock hat zum Glück kaum was abbekommen.“ “Prima! Hänge ihn doch dort an die Heizung, dann ist er schnell trocken. Komm, setzen wir uns doch auf die Terrasse. Es ist ja kein Problem, das kannst du auch im Slip. Magst du ein Glas Sekt" Immer gerne! „Wenn es dir recht ist ...“ „Sonst würde ich ja nicht fragen, oder…“ Von wegen Sekt! Sie kam mit einer Flasche Dom Perigon, zwei Gläsern und goss ein. „Cheers!“ Ich genoss die Sommernacht, den Champagner und den Blick in den leuchtenden Himmel über der Großstadt und die Gesellschaft meiner neuen Bekannten. „Lebst du ...
... alleine hier?“ „Ja, zurzeit schon … Das Singledasein ist nicht so schlecht. Da bist du schön unabhängig…“ „Fühlst du dich nie allein, in der großen Wohnung …“ „Eigentlich nicht, ich habe ja …. häufig Besuch. Und du, bist du auch solo?“ „Nein, ich lebe mit meiner Freundin zusammen.“ „Oh, sowas …!“ „Stört dich das?“ „Nein, nein. Schon lange?“ „Drei Jahre. Sie ist im Außendienst und viel auf Achse...“ „Ach, deswegen warst du heute allein auf dem Konzert.“ Ich nickte und trank meinen Champagner aus. „Soll ich uns etwas Musik machen?“ „Au ja…! Rod Stewart!“ Sie lächelte „Ist doch klar! Hat dir wohl gefallen, das Konzert?“ „ Ja.. > Sailing <… Das ist einfach zum Träumen.“ „Selbstverständlich", schmunzelte sie. Sie war nett. Sehr nett … „Und auch noch etwas Schampus?“, rief sie von drinnen. „Immer gern!“, kicherte ich entspannt. Rod Stewart tönte leise aus den Lautsprechern und ich sah mich ein wenig genauer um. Ein Teil der Terrasse war begrünt, richtiger Rasen. Die Pflanzen auf der Terrasse waren indirekt beleuchtet und tauchten alles in ein magisches Licht und der Himmel über München leuchtete. Sybille goss mein Glass wieder voll und stellte eine neue Flasche in den Kühler. „Auf uns Andrea. Du bist echt cool. Ich freue mich, dass ich dich getroffen habe.“ „Ich auch, Sybille.“ Sie beugte sich zu mir, gab mir ein Bussi auf die Wange und streichelte wie zufällig über meine nackten Oberschenkel. Rod Stewart sang ...