1. Wie nennt man einen weiblichen Vampir?


    Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Sailing.
    
    „Magst du tanzen?“ fragte sie.
    
    „Au ja!“, freute ich mich.
    
    Wir standen auf, sie legte ihre Arme um meine Hüfte und ich legt meine um ihrer Hals.
    
    Wir wiegten uns zu den Songs von Rod Stewart im Schein der romantischen Beleuchtung.
    
    Die Nacht war mild und ich angenehm beschwingt vom Dom Perigon und den kleinen Pillen, die mir Sybille angeboten hatte >Nichts schlimmes, ehrlich! Machen dich nur ein bisschen entspannter<.
    
    Ich hatte mein leichtes Sommerkleid mit dem luftigen Rückenausschnitt angezogen, weil ich davon ausging, dass die Temperatur in der Halle höllisch sein würde. Auf den BH hatte ich verzichtet. Ich fühlte, wie ihre Finger in den Ausschnitt wanderten und zart über meinen Rücken fuhren. Ich revanchierte mich und kraulte vorsichtig ihren Nacken. Sie legte ihren Kopf zurück, sah mir in die Augen und lächelte.
    
    „Wie heißt deine Freundin?“
    
    „Iris!"
    
    „Das ist ein schöner Name …“ meinte sie versonnen, „Fast so geheimnisvoll wie Sybille…“
    
    Sie zog mich näher an sich und schmiegte sich an meinen Körper, ich fühlte die Wärme ihres Körpers und die weichen Rundungen ihrer üppigen Brüste. Sie hatte ihren BH offenbar schon ausgezogen, wie ich vorhin im Bad war. Ich drückte meinen Unterleib an den ihren und kreiste ein wenig mit dem Po.
    
    „Ihr seid drei Jahre zusammen?“ fragte sie leise. „Und …?“
    
    „Was meinst du?“
    
    „Vögelt ihr auch … also, seid ihr … ein Paar?“
    
    „Ja, klar …“
    
    Ich zog ihren Nacken zu mir und legte meinen Kopf an ihren. So ...
    ... träumten wir eine Weile Wange an Wange zur Musik. Ich fühlte wie ihr Atem ein wenig heftiger wurde und wie sich ihre Brust hob und senkte.
    
    „Wollen wir uns wieder setzen ...?“ flüsterte ich vorsichtig.
    
    „Es ist doch gerade so schön…“ erwiderte sie leise.
    
    Sie streichelte mich sanft und fuhr mit den Händen in meinen Rückenausschnitt und tiefer zu meinem Po.
    
    „Darf ich dich küssen?“ flüsterte sie mir ins Ohr.
    
    „Ich bin aber treu, Sybille!"
    
    „Es ist nur ein Kuss …“
    
    Ich küsste sie sanft auf den Mund. Sie erwiderte meinen Kuss sanft und vorsichtig.
    
    „Uiiii…“, sagte sie und sah mich an, „jetzt hast du mich doch geküsst!“
    
    „DU wolltest das doch! Außerdem hast du mich auch geküsst!“
    
    Sie lachte „Ach so! Dann aber richtig!“ Sie fasste mich im Nacken und zog mich zu sich. Ihr Kuss was leidenschaftlich, heiß und Ihre Zunge suchte nach meiner.
    
    „Uiiii …“, jetzt war es an mir, zu staunen. Aber frech war ich ja auch „ … und das ist alles?“
    
    „Nein …“, meinte sie gedehnt und fasste mich um die Taille, „das können wir schon noch besser …“
    
    Sybille nahm die Champagnerflasche und zog mich zum Rasen. „Vergiss dein Glass nicht …“
    
    „Hast du Lust …?“ fragte sie und ich sah sie fragend an.
    
    „Auf was ...?“ Weiter wollte ich gar nicht denken.
    
    „Na, auf ein nächtliches Picknick, der besonderen Art …“
    
    Sie legte ihren Arm um mich und ließ sich mit mir ins Gras sinken.
    
    „Willst du eine Decke haben?“ Ich schüttelte den Kopf und legte mich neben sie.
    
    Sie zog ihren ...
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