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Wie nennt man einen weiblichen Vampir?
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... tatsächlich Blut. Entsetzen! Sie kniete jetzt neben mir und sah mich lüstern an. Ich kam mir vor wie im falschen Film. Dann holte ich aus und verpasste ihr eine Ohrfeige, mit aller Kraft, die ich aufbringen konnte. Und eine Zweite gleich hinter her. „Was bist du denn für ein verdammtes perverses Weib!“ schrie ich sie an, „Bist du krank? Du beißt mich, dass ich blute und leckst mein Blut….“ „Ja, und dein Blut gehört mir …“ Ich war fertig. Ich fiel zurück ins Gras und keuchte. „Du verdammtes Scheusal …das gibt doch eine Bisswunde. Wie soll ich das Iris erklären …“ „Da geh halt nicht fremdficken, du Miststück!“ „Du bist das Miststück, man beißt doch niemand so, dass es blutet und leckt das auch noch ...“ schrie ich sie unter Tränen an. „Ich bin ein Vampir!“ „Nein, du hast einen Knall, du bist komplett verrückt! Aus welcher Klapse haben sie dich denn rausgeschmissen …“ Ich richtete mich auf, nahm ihren zerfetzten Slip, der im Gras lag und wischte mich zwischen den Beinen. Ich sah den Fetzen ungläubig an, blutig! Dann sah ich zu Sybille, sie saß im Schneidersitz neben mir, ihre Scham glänzte nass und sie blickte gedankenverloren in die Ferne und leckte sich ihre Lippen. Für mich war die Welt aus den Fugen, so besoffen kann ein einzelner Mensch doch von ein paar Gläsern Champagner nicht sein! Die Pillen ! „Willst du heute Nacht bei mir bleiben …!“ meinte sie tonlos. „WAS !“ „Wir könnten noch viel erleben …“ sie sah immer ...
... noch gedankenverloren durch mich hindurch. „Ich zeige dir eine tolle Welt… Ich will dich ficken bis dir die Sinne vergehen….“ „Die sind mir schon vergangen!“ raunzte ich sie an. „Du hast gesagt, dass du deine Iris liebst. Ich liebe dich auch … sehr …“ NEIN, Nein, nein ! Raus hier! Nichts wie weg! Die ist verrückt. Wer weiß was ihr noch alles einfällt. Ich zog meine Klamotten wieder an und stolperte ins Bad, um mich nochmal kurz zu säubern. Die Verletzung schien zum Glück nicht so schlimm zu sein, wie ich im ersten Schock gedacht hatte. Ich packte meine kleine Handtasche mit Handy, Schlüssel und Geldbeutel und rannte zur Wohnungstüre. Da war Sybille schon und stellte sich mir in den Weg. „Du kannst jetzt nicht gehen“ „Doch, ich kann!“ fauchte ich sie an und schob sie zur Seite. „NEIN“, schrie sie, „du musst hierbleiben.“ Ich packte sie an den Schultern und drückte sie gegen die Wand. „Sybille, ich gehe jetzt! Da hinaus und du beruhigst dich wieder und gehst schlafen. Morgen ist alles wieder gut.“ Hoffentlich. Sie sackte in sich zusammen und rutschte zu Boden. Dann begann sie zu schluchzen und griff nach meinen Knöcheln. „Nicht …du darfst nicht gehen.“ Ich machte mich los und öffnete die Türe gerade so weit, dass ich durchschlüpfen konnte und war draußen. Die Wohnungstüre fiel hinter mir mit einem Klicken ins Schloss. Ich rannte zum Aufzug, der gottseidank schon in der Etage stand. Als ich den Knopf fürs Erdgeschoss gedrückt hatte und ...