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Wie nennt man einen weiblichen Vampir?
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... die Kabine sich in Bewegung setzte, atmete ich auf. Wahnsinn! Diese Frau, die in der Olympiahalle so sympatisch und nett war! Ein Monster, eine Verrückte. Ob ihr der Champagner und die Pillen so komplett die Sicherung rausgeworfen hatte? Aber sie machte nicht den Eindruck, als ob das ein ungewohntes Getränk für sie wäre. Oder habe ich sie aus der Bahn geworfen? Als ich aus dem Haus trat, hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Taxi und liess einen Fahrgast aussteigen. Ich machte ein Handzeichen, das Taxi wendete und stoppte vor mir. Ich ließ mich auf den Rücksitz fallen und sah noch mal nach oben zum Penthaus, das jetzt voll erleuchtet war. „Wo soll‘s denn hingehen, junge Frau?“ „Nach Hause…“ seufzte ich erschöpft und nannte ihm das Ziel. Drei Anrufe in Abwesenheit. Iris. Ich schnaufte tief aus. Der Fahrer sah in den Rückspiegel. „Alles in Ordnung bei Ihnen?“ „Alles gut, danke“ Eine SMS um halb drei, vor einer halben Stunde. >Hi, Liebling, wo bist du, was ist los. Melde dich doch mal. < >Alles gut Sweetie. Das Konzert war super<, schrieb ich ihr kurz zurück. >Ich hatte mein Handy zu Hause gelassen, sorry! <, log ich. Und >ich vermisse dich und freue mich auf dich! Ich liebe dich so sehr, pass auf dich auf! < und das war nicht gelogen. Als ich am nächsten Tag aufgewacht bin, hatte ich einen ausgewachsenen Kater. Die Welt drehte sich um mich und mir war kotzübel. Die Wohnungstüre fiel geräuschvoll ins Schloss und ich hörte ...
... den Rollkoffer durch den Flur scheppern. „Hallo, Hallo, Hallo ! Wo ist denn mein Schatz?“ „Hier im Bad!“ rief ich zurück. Ich war eben dabei gewesen, mir nochmal meine Blessur anzusehen. War nicht weiter schlimm, aber Iris würde sie zielsicher entdecken, spätestens wenn wir im Bett liegen. Ich hatte nur einen Slip an und zog ihn schnell hoch, als sie schon hinter mir stand. „Oh“ freute sie sich über mein Outfit, „mein Schatz bereitet sich schon vor …“ Sie umarmte mich von hinten und kraulte meine Nippel. Ich drehte mich um, schlang meine Arme um sie und gab ihr einen langen, langen Kuss, den sie begierig zurückgab. Ihn meinen Ohren rauschte das Blut und ich hätte mich übergeben können. „Ich freue mich so, dass ich dich wieder in den Arm nehmen kann, Andrea. Du hast mir so gefehlt!“ Dann sah sie mir in die Augen. „Was ist los? Stimmt was nicht?“ Du Hexe! „Ich liebe dich Iris, das ist los!“ Sie zog ihre Bluse aus und war dabei aus ihrem Rock zu schlüpfen. „Wollen wir duschen? Und danach möchte ich dich trockenlecken…“ Au weh! Aber Lust hatte ich auch und die war stärker als die Bedenken. Also half ich ihr, sich auszuziehen und zog sie in die Dusche. Wir genossen das lauwarme Wasser aus der Regendusche, seiften uns ein und achteten darauf, dass wir alle wichtigen Stellen der anderen gründlich und zärtlich massierten. Als der Seifenschaum an meine Schamlippe kam zucke ich leicht, aber ich hatte mich im Griff. Wir überließen uns dem Rieseln des ...