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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 4
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... man muss halt Leute kennen…“ „Leute kennen? Was für Leute muss man denn da kennen? Hast du etwa einen Sugar Daddy?“ „Ich weiß nicht genau, was ich habe. Für’s erste habe ich eine Wohnung und Elke kann mich nicht mehr in den Wahnsinn treiben.“ „Aha. Also ein Sugar Daddy. Ist er wenigstens attraktiv oder sehr reich?“ „Beides“, sagt Johanna mit einem breiten Grinsen. „Warum stellst du so viele Fragen?“ „Weil du mich interessierst.“ „Und wenn ich einen habe, was dann? Bist du etwa eifersüchtig?“ „Möchtest du gerne, dass ich Eifersüchtig bin?“ Johanna wirft Thomas auf das Bett, haut ihn sanft mit einem Kissen. Wirft sich spielerisch auf ihn. Er fragt: „Oh, was ist das? Ein Nerv getroffen?“ „Komm, Thomas, ich möchte heute Abend einfach etwas Gesellschaft. Etwas einfaches. Jemanden, der lieb zu mir ist.“ „Was für eine Art von Gesellschaft willst du denn? Willst du Bücher sortieren?“ Thomas dreht sie auf den Rücken. „Sag mir was für eine Art Gesellschaft du willst.“ Johanna hakt einen Finger hinter einen Hemdknopf und zieht ihn sanft zu sich runter, gibt ihm einen Kuss auf den Mund. „So eine Art von Gesellschaft?“ Thomas stützt sich auf. „Muss ich mir sorgen machen, dass dein Sugar Daddy mir die Russenmafia auf den Hals hetzt, wenn er das herausfindet?“ „So funktioniert das bei uns nicht, du musst dir überhaupt keine Sorgen machen. Du musst dir höchstens Sorgen machen, dass ich dich gleich mit was härterem als einem Kissen haue wenn du ...
... weiter dumme Fragen stellst.“ Er beugt sich erneut zu Johanna runter, beide fangen an sich leidenschaftlich zu küssen. Johanna gibt ein glückliches Seufzen von sich, schlingt ihre Arme um Thomas. Sie gibt sich ganz der Knutscherei hin. „Oh das ist so schön Thomas. Ich könnte hier die ganze Nach weitermachen. Aber langsam ist mir küssen nicht mehr genug. Mach dich mal nackig.“ „Nur wenn du dich auch nackig machst.“ Beide fangen an sich voreinander auszuziehen, betrachten ihre schönen Körper. Sie küssen weiter. Thomas verwöhnt ihre Brüste mit dem Mund. Sie gleitet sanft mit der Hand über seinen Penis. Johanna dreht Thomas auf den Rücken, sagt: „So, das Vorspiel war wunderbar, aber ich kann nicht mehr aushalten. Ich setzte mich da jetzt drauf.“ Sie hält Thomas Schwanz mit der Hand und lässt ihn in ihre nasse Spalte gleiten. „Oh ja. Ah! Das ist gut!“ Sie lächelt Thomas an, der grinst zurück. Sie stützt sich mit den Händen auf seinem schmalen Oberkörper ab, er massiert sanft ihre Brüste. Langsam hebt und senkt sie ihre Hüften. Ohne jede Eile reitet sie auf Thomas’ Stange, genießt wie sie in ihr hin und her gleitet. Sie genießt es ihn unter sich zu haben, die Lust in seinem Gesicht zu sehen, zu sehen wie sehr er es genießt hier von ihr geritten zu werden. Sie beugt sich vor um ihn auf den Mund zu küssen, dann setzt sie sich wieder aufrecht hin, um ihn lange zu reiten. Irgendwann setzt ihr Höhepunkt ein, der gar nicht mehr aufhört. Sie gleitet in einem langen ...