1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 4


    Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Höhepunkt dahin, bis irgendwann Thomas in ihr kommt. Sie bleibt einfach auf seinem Schwanz sitzen, der langsam in ihr kleiner wird und knutscht weiter mit Thomas.
    
    Sie liegen eine Weile da, kuscheln. Essen zwischendurch eine Kleinigkeit und schauen noch einen Film den ersten Teil von ‚Die Nibelungen‘ von Fritz Lang. Johanna ist begeistert, Thomas schrecklich gelangweilt.
    
    Nach dem Filmsagt Johanna: „Ich möchte gerne etwas neues ausprobieren. Und ich möchte es mit dir ausprobieren, weil ich weiß dass du vorsichtig genug bist.“
    
    „Was genau möchtest du ausprobieren?“
    
    „Ich möchte, dass du mich in die Hintertür vögelst.“ Thomas schaut sie überrascht an, fragt: „Das kam jetzt überraschend. Meldet sich deine durchtriebene Ader wieder zu Wort? Jetzt?“
    
    „Ja, jetzt, kommt jetzt lass uns das machen ehe ich es mir anders überlege.“
    
    „Ich weiß nicht ob ich schon wieder kann.“
    
    Johanna kniet sich zwischen seine Beine, nimmt seinen Schwanz in den Mund. Nach zwei Minuten steht der wie eine Eins.
    
    „Also für mich sieht das so aus als ob du wieder kannst?“
    
    Thomas fragt: „Ähm also, soll ich einfach jetzt so…“
    
    Johanna unterbricht ihn: „Du nimmst jetzt mal dieses Gleitgel und machst mit deinen Fingern etwas Vorarbeit, damit ich etwas lockerer werde, ja? Ich kümmere mich solange weiter um dein Gerät.“
    
    Thomas schmiert sich die Finger ein, beginnt ihre Rosette zu dehnen und zu lockern.
    
    Johanna sagt: „So, reicht jetzt mit dem Gefingere. Bohr dich rein!“
    
    Sie kniet sich ...
    ... auf alle viere und streckt Thomas ihr Hinterteil entgegen. Der setzt seinen Schwanz an ihrer Rosette an und beginnt ganz vorsichtig ihn einzuführen.
    
    Johanna dreht ihren Kopf uns sagt: „Jetzt komm schon, findest du den Eingang nicht? Jetzt steck ihn rein!“
    
    Thomas stößt nach vorne und Johanna stöhnt lauf auf. „Oh was zum - das ist ja ein krasses Gefühl. Das fühlt sich ja richtig …, wie geht das denn?“
    
    Thomas fängt langsam an sie zu vögeln und stöhnt wohlig.
    
    „Ja, mehr, hämmer ihn richtig rein ja?“
    
    Thomas legt an Tempo zu während Johanna stöhnt und ihn weiter anfeuert. Sie greift mit einer Hand zwischen die Beine und reibt sich die Spalte während Thomas sie in den Po vögelt.
    
    Thomas hatte erwartet, dass es ihr irgendwann zu viel wird, aber sie genießt den ganzen langen Fick. Er kann lange durchhalten bis er endlich in seinem Orgasmus aufstöhnt und ihren After mit seinem Saft vollpumpt.
    
    Geschafft legt er sich auf den Rücken und Johanna kuschelt sich auf seinen Oberkörper.
    
    Mitten in der Nacht wacht sie fröstelnd auf. Offenbar haben sie die Bettdecke zur Seite gewühlt. Sie liegt noch auf Thomas Oberkörper. Sie schaut an seinem nackten Körper hinunter und sieht wie sein Penis steinhart aufrecht dasteht, wie ein einsamer Wachturm in der Nacht.
    
    Sie spürt eine dritte Person. Sie schaut geradeaus und schaut in ihr eigenes Gesicht. Eine zweite Johanna, ihr makelloses Ebenbild. Johanna hat sich auf Thomas anderer Seite auf seinen Oberkörper geschmiegt. Sie ist fast ...
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