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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 4
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... musst du wissen das es etwas illegales ist.“ Franziska winkt ab: „Das hat uns doch bislang nicht aufgehalten, oder?“ „Nein, ich meine nicht so wie die Sache mit dem Schaukasten vor der Schule. Ich meine richtig illegal.“ Franziska runzelt die Stirn. „Aber wir werden nicht erwischt, oder? Ich möchte nur ungern erwischt werden, weißt du?“ Johanna beruhigt sie. „Nein, wir werden nicht erwischt. Nicht, solange wir keine groben Fehler machen. Und wenn bin ich sicher, dass Michael einen Weg findet, uns rauszuhauen.“ „Na dann erzähl mal, was für einen diabolischen Plan hast du ausgeheckt?“ Johanna beginnt zu erzählen, Franziska hört gebannt zu: „Du kennst doch die Proviblue Bank in der Innenstadt? In dem historischen Gebäude, war früher ein Museum. Direkt daneben war im zweiten Weltkrieg ein großer Fliegerbunker. Da wo jetzt die Wuxing-Niederlassung steht. Auf jeden Fall, der unterirdische Teil der Bunkeranlage wurde nie abgerissen. Es gab da im Krieg Fluchttunnel, die die verschiedenen Gebäude verbunden hat. Der Rest von der Bunkeranlage wurde auf jeden Fall von Proviblue angemietet und die Zugänge nach oben zugemauert. Sie lagern da jetzt einen Teil ihrer Goldreserven, um die vor Audits zu verstecken. Und ich weiß es gibt einen weiteren Zugang, über den man da ran kommt. Der führt…“ „Halt mal“, unterbricht Franziska sie. „Was?“ Franziska boxt Johanna kräftig gegen die Schulter. „Au!“ „Verdammt, ich hatte dir geglaubt!“ Johanna lacht laut und ...
... streckt Franziska die Zunge raus. „Okay, was ist wirklich der Plan? Und wenn du nochmal flunkerst dann schwöre ich stecke ich dich in die Eismaschine!“ Als Johanna mit dem Lachen fertig ist, fängt sie erneut an: „Also gut. Dies ist die absolute Wahrheit: Du kennst doch einen gewissen Erik, richtig? Erik van Pelten.“ „Ja. Er geht auf meine Schule. Verwöhnter verzogener Schnösel der mich immer wieder abbaggert. Was ist mit ihm?“ „Ach komm, wir sind alle verzogen. Aber okay, ich glaube dir er ist schlimmer. Ich muss in sein Haus. So ohne das irgendein Alarm losgeht, irgendein Dienstmädchen Stress macht, irgendein Sicherheitsdienst auftaucht.“ „Verstehe. Wir klauen also was.“ „Genau. Und Erik ist das Ticket ins Haus.“ Franziska nickt: „Du willst also, dass ich mit Erik ausgehe.“ „Wir. Komm schon, es wird eine Gaudi. Ich verspreche dir, wir finden irgendwie am Abend die Gelegenheit, ihm den Hintern zu versohlen.“ „Na dann bin ich ja total beruhigt.“ Franziska überlegt einen Moment, bearbeitet ihren Schwedenbecher. „Aber halt mal! Dann weiß er doch, wer wir sind! Das funktioniert doch überhaupt nicht! Wie können wir da etwas klauen?“ „Immer mit der Ruhe. Was wir klauen, kann er unmöglich mit der Polizei besprechen. Und ich bin mir fast einhundert Prozent sicher dass wir noch etwas finden, dass sicherstellt, dass die den Ball flach halten. Komm schon, du sehnst dich nach einem Abenteuer. Ich weiß du willst ein Abenteuer.“ Franziska seufzt. „Okay ich ...