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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 4
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... ein Observatorium? Ich war mal bei einem zu Besuch, die hatten auf dem Dachboden ein eigenes kleines Observatorium. Und irgendwelche Geheimgänge?“ Sie bringt Erik dazu, sie durch das Haus zu führen. „Und gibt es einen Panikraum? Ihr habt bestimmt einen Panikraum? Nein? Aber wo versteckt ihr euch, wenn das Haus überfallen wird?“ „Es gibt einen begehbaren Tresorraum.“ „Nein was echt? So etwas gibt es doch sonst nur im Film?! Kannst du uns den zeigen? Bittebittebittebitte!“ Sie guckt ihn mit Hundeblick an, küsst ihn auf die Wange und er willigt ein. Bringt die beiden Frauen in den Keller. Dort gibt es eine große Tresortür für einen begehbaren Tresor. Er bedient den Iris-Scanner und gibt einen Code ein und das Ding öffnet sich. „Wie geil ist das denn?“ In dem Tresor sind diverse Kartons, Schlossboxen und ein Wandsafe. Franziska knutscht Erik während Johanna in ihrer Handtasche nestelt. Dann hält sie Erik ein Tuch vor den Mund und er verliert das Bewusstsein. Sie helfen ihm zu Boden. Sie schauen sich an, Franziska zuckt mit den Schultern: „Na, das war einfach.“ Sie nimmt ein Fläschchen und eine Spritze, gibt ihm eine Injektion. „So, jetzt noch der Bodyguard.“ Johanna ruft läuft zu dem Bodyguard im Foyer: „Kommen Sie schnell! Erik ist hat eine Überdosis! Schnell!“ Sie bringen ihn in den Keller, wo Erik da liegt, mit Schaum vorm Mund. „Ruf eine Ambulanz!“ Er beugt sich zu Erik runter und Johanna hält auch ihm Chloroform vor den Mund. Auch er ...
... erhält eine Injektion. Dann nimmt Franziska einen Teleskopstab und schlägt ihm damit auf den Hinterkopf. „Ich fürchte du bist zu zaghaft“, kommentiert Johanna ihren Versuch. Nach dem dritten Versuch platzt seine Haut endlich auf. Sie verteilen etwas Blut an einer Tischkante und legen ihn daneben. Johanna wischt Erik den Rasierschaum vom Mund. Johanna holt eine Taschenlampe aus ihrem Mantel, macht das Licht vom Wohnzimmer aus und leuchtet aus dem Fenster, macht die Lampe mehrmals an und aus. Kurze Zeit später rollen zwei Wagen auf das Gelände: ein Kleintransporter und ein PKW. Die Crew steigt aus. Johanna begrüßt Hartmut mit Handschlag, mit ihm hatte sie vorher alles abgesprochen. Die anderen vier Männer kennt sie nicht. Alle tragen Funktionskleidung, Cargo-Hose und Rollkragenpullover, aber die Männer sehen aus, als hätte man sie direkt aus einem Bikerclub importiert. Möglicherweise hat man sie aus einem Bikerclub importiert. Bärte, verwaschene Tattoos, derbe Gesichter. Alle sind kräftig gebaut. Johanna schätzt die Männer zwischen vierzig und Mitte fünfzig. Johanna und Franziska zeigen ihnen den Weg zu dem geheimen Raum im Keller. Die bringen ihre Ausrüstung in zwei schweren Kisten nach unten, machen sich an die Arbeit den Wandsafe aufzuknacken. Franziska sichtet derweil die Juwelen. Sie sagt verwundert: „Was wohl in den Safe ist, wenn sie die Juwelen einfach so hier lagern?“ Sie legt ein Saphirhalsband an und sucht ein Smaragthalsband für Johanna ...