1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XV (Sonntag) - Ich schenke meinem Mann einen wunderschönen Kehlenfick – und räche mich an Conny!


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!
    
    Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
    
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    Ein Deep Throat, also ein klassischer Kehlenfick, ist nicht jedermanns Sache. Viele Frauen halten es für erniedrigend und entwürdigend, wenn ihnen ein Mann seinen Schwanz bis an die Mandeln rammt, dazu kommt oft die Angst, verletzt zu werden oder gar dabei zu ersticken. Das ist natürlich völliger Blödsinn – zum einen sehe ich nichts Erniedrigendes oder Entwürdigendes darin, in einer gleichberechtigten, sexuell aufgeschlossenen Partnerschaft nicht alltägliche Praktiken zu erkunden und neue Erfahrungen zu machen, die für beide sehr erregend und eine Bereicherung ihres erotischen Horizontes ...
    ... sein können.
    
    Zum anderen kommt es natürlich auf die Praxis an – vor allem die Frau muß sich gründlich darauf vorbereiten. Das Entscheidende ist hier die Technik – am besten funktioniert es, wenn die Frau ihren Kopf so weit wie möglich in den Nacken legt, damit die Mundhöhle mit dem Rachen eine möglichst gerade Linie bildet. Wenn sie es dann noch schafft, ihre Kehle zu entspannen und den Würgereiz sowie den Schluckreflex auszublenden, ist die Sache eigentlich ganz einfach. Angst, dabei womöglich zu ersticken, muß auch niemand haben, ich selbst kann dabei problemlos atmen, etwas Training natürlich vorausgesetzt!
    
    Ein Deep Throat ist nicht einem normalen Mundfick gleichzusetzen. Bei einem üblichen Mundfick hat die Frau immer noch weitgehend die Kontrolle darüber, wie weit der Mann in ihren Mund eindringen kann – es sei denn, er packt ihren Kopf und rammt seine Lanze mit Gewalt in ihre Mundfotze. Und genau das ist der Grund, warum ich es hasse wie der Teufel das Weihwasser, wenn ein Mann, der gerade meine Blasefotze vögelt, meinen Kopf packen und dirigieren will – da werde ich dann zur rasenden Wildsau, aber nicht mehr im erotischen Kontext!
    
    Bei einem Kehlenfick hat die Frau hingegen keinerlei Kontrolle mehr darüber, wie weit der Mann in ihren Mund eindringen kann, daher ist hier absolute Hingabe und volles Vertrauen erforderlich! Nun war ich ein fanatischer Kontrollfreak – ob auf der Arbeit, im Alltag oder beim Sex mit meinem Dreigestirn wollte ich immer alles steuern, ...
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