1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XV (Sonntag) - Ich schenke meinem Mann einen wunderschönen Kehlenfick – und räche mich an Conny!


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... dirigieren und dominieren. Ein Kehlenfick bedeutete für mich daher der absolute Verzicht auf Kontrolle – und ich konnte und wollte mich nur einem Mann so hingeben, den ich über alles liebte und dem ich vollständig vertraute! Ich war gut im Training und hatte schon mehrere Dildos geschluckt – mein bisheriger Rekord war ein Kunstpimmel von 25 Zentimeter Länge und sechs Zentimeter im Durchmesser, den ich bis auf einen Zentimeter in meinen Rachen schieben konnte!
    
    Es war schon spät, als Matthias den PC in seinem Arbeitszimmer herunterfuhr, gerade hatten wir die letzten Vorbereitungen für den morgigen Arbeitstag abgeschlossen. Conny schlief auf der Couch im Wohnzimmer, Miriam hatte es sich oben im Penthouse gemütlich gemacht – und ich war froh, meinen Schatz auch endlich mal wieder für mich alleine zu haben.
    
    Ich knabberte an seinem Ohrläppchen: »Wie oft bist Du denn heute schon gekommen, Süßer – die Entjungferung von Miriam letzte Nacht mit eingerechnet?«
    
    Matthias überlegte kurz: »Hmm ... sechsmal, glaube ich, kann auch siebenmal gewesen sein. Das meiste davon hat Conny geschluckt oder sich ins Gesicht spritzen lassen ... Du kennst das gierige Luder ja!«
    
    Ich lachte und sagte dann: »Und denkst Du, Du bekommst ihn noch einmal schön hoch?«
    
    Er grinste: »Mit Deiner Hilfe garantiert, meine wunderbare und wunderschöne, von mir über alles geliebte Sexgöttin!«
    
    »Dann komm', ich möchte Dir heute ein besonderes Geschenk machen!« Mit diesen Worten nahm ich seine Hand und zog ...
    ... ihn ins Schlafzimmer.
    
    Wir legten uns auf die schöne, große Spielwiese und ich begann: »Matthias, Du bist die Liebe meines Lebens, wir werden bald heiraten. Ich danke dem lieben Gott dafür, daß ich Dich kennenlernen durfte und daß Du mich nimmst, wie ich bin – denn für meine besonderen Neigungen hat weiß Gott nicht jeder Mann Verständnis oder, mehr noch, teilt sie mit mir – so wie Du! ... Und daher, mein schöner, großer Mann, möchte ich Dir heute ein Erlebnis der besonderen Art verschaffen – einen Mundfick der höchsten Wonnen!«
    
    »Ein Mundfick? Aber Dorothee ... das haben wir doch schon oft gemacht!«
    
    »Ich meine keinen normalen Mundfick, ich meine einen Deep Throat, einen Kehlenfick. Matthias, ich werde mich Dir hingeben, wie ich mich noch nie einem Mann hingegeben habe. Ich möchte, daß Du Deinen Schwanz bis zu den Eiern in meine Maulfotze schiebst und meine Kehle wild und brutal fickst, bis Du mir Deine heiße Ficksahne direkt in den Magen pumpst!«
    
    Matthias sagte nichts, er lächelte nur. Ich nahm jetzt seine Kuppe zwischen die Lippen und begann, seinen Schwanz hartzublasen. Und ich wußte, daß ich mich auf meinen omnipotenten Deckhengst verlassen konnte – zwei Minuten später stand sein Fickprügel wieder seinen Mann!
    
    »Um ehrlich zu sein, Dorothee, habe ich mir das schon immer gewünscht – und erst recht mit Dir. Aber was ist, wenn ich Dir dabei Schmerzen zufüge ... oder Dich gar verletze?«
    
    »Matthias ... Deine Fürsorge ist lieb, aber glaub' mir, ich weiß schon, was ...
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