1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XV (Sonntag) - Ich schenke meinem Mann einen wunderschönen Kehlenfick – und räche mich an Conny!


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... ich tue. Steh' jetzt bitte auf und stell' Dich vor das Bett.«
    
    Ich legte mich auf den Rücken, so daß mein Kopf nach hinten über die Bettkante hing. Jetzt hatte ich seine Eichel genau vor der Nase – auch von unten ein heißer Anblick. Ich streckte die Zunge raus und leckte über den Schaft. »Matthias, wenn ich gleich meinen Mund weit öffne, schiebst Du Deinen Schwanz langsam rein, so tief Du kannst. Stoße zunächst langsam zu und steigere dann das Tempo, bis Du mich wild und heftig fickst. Wichtig ist, daß Du möglichst immer gerade zustößt. Du kannst auch gern meine Brüste kneten und die Brustwarzen stimulieren, dann gehe ich ab wie Schmidts Katze. Und dann fickst Du mich so lange, bis Du kommst. Nur eins möchte ich nicht – daß Du dabei meinen Kopf festhältst!«
    
    »Geht klar, mein Engel. Und wie signalisierst Du mir, daß ich aufhören soll, wenn etwas nicht in Ordnung ist?«
    
    »Oh, ganz einfach, dann kneife ich Dir in die Eier!«
    
    »Na toll ... geht's nicht auch etwas weniger schmerzhaft?« lachte er.
    
    »Es wird schon nichts passieren. Können wir jetzt anfangen? Ich bin schon wieder total geil!«
    
    Ich zog meinen Kopf so weit wie möglich in den Nacken und öffnete den Mund. Es war schon ein irrer Anblick, wie Matthias über mir stehend von hinten kommend seinen Hengstschwanz langsam in meine Maulfotze schob – meine knallrot-nuttig geschminkten Blaselippen verliehen ihm einen zusätzlichen Kick. Er war dabei sehr vorsichtig und für meinen Geschmack etwas zu langsam, also packte ich ...
    ... ihn an den Arschbacken und drückte zügig seinen Kolben in meine Kehle hinein. Wie erwartet hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, seinen Schwanz in voller Länge in meinen Rachen aufzunehmen. Matthias steigerte das Tempo und wohlige Schauer durchfluteten meinen Körper.
    
    Es war einfach irre geil, von diesem Prachtknüppel in den Hals gefickt zu werden. Ich atmete im Rhythmus seiner Stöße ein und aus – ich sog Luft ein, wenn er ihn zurückzog und atmete aus, wenn er zustieß. Jede Frau mag da ihre eigene Technik haben, aber das funktionierte bei mir am besten. Matthias beugte sich vor und begrabbelte meine Titten ... uuuuaaaah, war das schön! Dann zwirbelte er meine Brustwarzen – die Glasfaserleitung zu meinem G-Punkt leitete die Lustsignale mit Lichtgeschwindigkeit in meinen Unterleib – und mein Körper bestand nur noch aus einem vor Wollust zuckenden Stück Fickfleisch! Ich knallte mir drei Finger der linken Hand in die Möse, mit der anderen Hand packte ich Matthias am Hintern und versuchte, seine Fickstöße noch zu verstärken!
    
    Ich kam zuerst. Mit der Aufprallenergie eines Meteoriten spritzte ich in mehreren heftigen Schüben meine Leidenschaft auf die beiden großen Badetücher, die ich vorsichtshalber vorher untergelegt hatte. Schade, daß ich nicht schreien konnte, aber mit einem erigierten Glied von der Größe einer mittleren Salatgurke im Hals war das schon physikalisch nicht möglich! Und auch Matthias war jetzt soweit – mit einem kehligen, kurzen Aufschrei pumpte er sein geiles ...
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