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9.11.Sexrausch in der Corona Quarantäne
Datum: 04.05.2026, Kategorien: Partnertausch,
... nicht nur den Schlüssel zu seinem Haus, auch den zu seinem Tresor mit allen Wertsachen. Er hatte mich zu seiner Testamentsvollstreckerin bestimmt. Für seine Tochter, seine Enkelin wollte ich sein Vermögen verwalten. Nein, nein schrie es in mir. Aber ich konnte doch Angie so etwas nicht vereiteln. Angie, meinem Sexidol, die mich anzog wie ein Magnet. Ich stellte mir vor, wie sie aus diesem Haus ein Bordell machte. Wie sie meine süße Sonja und mich allen als Huren anbot. Ja, dass sie selbst Martin und meinen Mann als männliche Huren an Frauen verkaufte. Widerstandlos würden wohl auch unsere Männer ihren Wünschen folgen. August war es, der mich aus diesen teuflischen Gedanken riss. "Hanna was ist zwischen dir und Angie?". "Angie?", wachte ich auf. "Ach Angie. Ich bin ihr verfallen." Er nahm mich in die Arme. "Oh meine liebe Hanna. Ich kann es verstehen. Sie ist wirklich ein teuflisch scharfes Weib. Lasse dich einfach fallen. Genieße es. Es geht vorüber." Da spürte ich, aus ihm sprach die Weisheit des Alters. Es würde vorübergehen. Irgendwann würde ich wieder anderen Versuchungen erliegen. Auch eine Lösung fiel mir spontan ein. Hatte doch Lisa mir die Hälfte ihrer Villa übertragen. Ich würde mir auch mit Angie ein Haus teilen. Zumindest hätte ich dann einen kleinen Einfluss. Also schlug ich August vor. "Verkaufe Lisa dein Haus mit der Auflage, einen halben Anteil Angie und den anderen Anteil mir zu übertragen. Dafür werde ich für dich da sein. Dich und deinen ...
... kleinen Freund bis zum Ende aller Tage pflegen. Mir geht es nicht um Vermögen, ich will nur für dich da sein." "Meine Hanna, ich weiß, sonst hätte ich dich nicht als Treuhändlerin eingesetzt. Jetzt weiß ich, ich verkaufe nur einen halben Anteil an Lisa. Die andere Hälfte schenke ich dir." "Das kann ich nicht annehmen. Es gehört deiner Tochter, deiner Enkelin". "Du bist es, die für mich da ist, nicht meine Tochter. Ich werde es so in meinem Testament bestimmen. Schluss der Debatte!" Es wurde wieder eine wunderbare Nacht voller Gefühle und Zärtlichkeit. Herzlich wurde ich am Morgen auch wieder in unserem Hause empfangen. Alle Kinder, nicht nur meine beiden Töchter, stürzten mir entgegen. Von allen bekam ich eine ausgiebige Ration süßer, zärtlicher Küsse. Küsse auf den Mund, so wie sie es bei uns Erwachsenen sehen. Glückshormone für den ganzen Tag wurden ausgeschüttet, als ihre kleinen Zungen meine Zunge berührten. Ebenso wurde ich auch von allen anderen begrüßt. Wobei in diesen Fällen andere Gefühle in mir weckte wurden. Bei Horst, meinem Mann war es dieses Glückgefühl wieder in dem sicheren Hafen der Heimat angekommen zu sein. Nicht nur bei ihrem Kuss spürte ich es. Lisas Augen sahen tief in meine Seele. Mit ihr war ich verbunden, egal wen sie sonst noch heiraten würde. Sie war auch ohne Trauschein meine Ehefrau. Ihre fragenden Blicke wollten wissen, welche neue Nachricht ich von August mitbrachte. Sie verstand meine Antwort auch ohne Worte. Später in trauter Zweisamkeit ...