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9.11.Sexrausch in der Corona Quarantäne
Datum: 04.05.2026, Kategorien: Partnertausch,
... würden wir uns austauschen. Sonja kam mit fast wie vorhin die Kinder entgegen geflogen und ließ sich in meine Arme fallen. Ihr Kuss weckte eine unendliche Zärtlichkeit bei mir. Martin kam lachend dazu. "Da hat dich diese Nacht aber jemand vermisst!" "Du etwa nicht?", sah ich ihn fragend an, als auch er mich mit einem süßen Kuss begrüßte. "Aber klar, schließlich sind wir ja noch in den Flitterwochen", scherzte er. "Flitterwochen mit mir?" "Ja Flitterwochen auch mit dir. Dank Sonja gehörst auch du dazu. Was hast du nur gemacht, dass meine süße Frau so verrückt nach dir ist? Ich glaube sie hätte am liebsten dich geheiratet." "Das stimmt überhaupt nicht", protestierte Sonja. "Hanna ist nur meine liebste Freundin. Ihr habe ich dich zu verdanken". Dabei küsste sie auch Martin mit einer endlichen Zärtlichkeit. Was für ein tolles Paar, was für liebe Freunde, schoss es mit durch den Kopf. Dann kam auch Angie. Als sie mich in ihre Arme nahm, ihre Zunge fordernd in meinem Mund züngelte, da knickten fast meine Beine weg. Augenblicklich erfasste mich das Verlangen, ihre Zunge auch dort unten zu spüren. Ich kam mir schuldig vor, weil sie nur einen Teil des Nachbarhauses bekommt. Ob sie mir das je verzeihen würde? Mit dem Gedanken nun alles tun zu müssen, was sie von mir verlangte, ließ ich mich fallen. Es war ein Rausch der mich erfasste. Etwas zaghaft begrüßte mich schließlich auch Luela. Auch wenn Martin mit seinen beiden Frauen nun schon zu unserem Alltag gehörte, für sie ...
... waren es Gäste. Wie immer hielten sie und Bacary sich dann etwas zurück. Wurden beide aber eingeladen, waren sie heiße und leidenschaftliche Mitspieler. Auch Luela weckte mit ihrem Kuss meine Sehnsucht nach ihr zu einem leidenschaftlichen Sex Spiel. Im Gegensatz zu Angie waren wir gleichwertige Partnerinnen. Ihr war ich nicht so verfallen. Sie war für mich eine begehrenswerte Sexpartnerin. Dazu gehörte auch Bacary. Seinen großen langen Schwanz tief in mir zu spüren, war immer der Beginn Multipler Orgasmen. Trotz der vollen Befriedigung in der Nacht durch August wäre ich bei seinem Kuss am liebsten gleich wieder mit ihm ins Bett gerutscht. Erst aber musste der Alltag mit Kinder und Haushalt beginnen. Zusammen mit Luela in der Küche schweiften meine Gedanken immer wieder ab. Ich dachte daran, wie ich Lisa die geänderte Situation mit August schonend beibringen konnte. Auch den Alptraum vom Sonntag beim Kölner Karneval konnte ich einfach nicht so schnell vergessen. Auch jetzt musste ich wieder daran denken. Die versaute Linda und ihr Simon. Warum hatte ich mich da nur hinreißen lassen und sie angerufen? Ich hatte doch schon so geile Tage mit meinen Freunden und Freundinnen von Weiberfastnacht bis zum Sonntagmorgen erlebt. Aber es war dieser verdammte kleine Dämon, meine Geilheit, die mich trieb. Die Lust, mich Linda und ihrem Mann Simon einmal als Sklavin zu unterwerfen war schuld. Von Pia hatte ich nachträglich erfahren, wieso sie ausgerechnet Linda mit zum Treffen an ...