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9.11.Sexrausch in der Corona Quarantäne
Datum: 04.05.2026, Kategorien: Partnertausch,
... Zungenkuss empfing mich. Zaghaft fragte ich "Bist du mir denn nicht böse?" "Böse? Dafür dass du dich dafür eingesetzt hast, dass ich die Hälfte dieses Hauses bekomme?". Sie überhäufte mich mit Küssen. "Du hast mich in euer Haus geholt. Du hast mich mit Martin bekannt gemacht. Du lässt es zu, dass mich deine Lisa heiratet. Nun teilst du sogar noch ein Haus mit mir. Jetzt sind wir unzertrennlich." Ihre Hände, ihr Lippen waren überall. Mein Körper bebte, mein Herz raste. Ihre Zunge an meiner Perle, die Finger in meinem Döschen, ich glaubte zu fliegen. Kurz bevor ich über die Klippe stürzte, Ruhe, nichts mehr. "Mach bitte weiter", konnte ich nur noch stöhnen. Sie begann ihr Spiel erneut. Aber kurz vor meinem Höhepunkt endete es. Es war unerträglich. "Bitte, bitte", jammerte ich. "Ich gebe dir alles was ich habe, bitte, bitte". Mehrmals wiederholte sie dieses Spiel mit mir. Was dann folgte war eine Explosion. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich mich wieder in ihren Armen fand. "Was hast du mit mir gemacht?" "Etwas, was ich jetzt immer mit dir mache. Solange bis du mir alles gegeben hast, ...
... dein Haus, dein Auto, deinen Mann, deine Kinder." Entsetzt sah ich sie an. Laut lachte sie auf. Dann sah sie mich zärtlich an. "Oh Hanna, ich glaube ihr haltet mich alle für ein unersättliches Monster. Ein Männer mordender Vampir. Ja, ich habe die Männer ausgenommen. Aber jetzt bin ich so glücklich bei euch. Ich will Kinder, von deinem Mann, von Martin, von Bacary. Und dich werde ich jeden Tag verwöhnen". Es wurde eine wunderbare Nacht. Noch mehrere Höhepunkte folgten. Jedes Mal wenn ich mit meinem Gesicht zwischen ihren nassen Schamlippen eintauchte, wähnte ich mich im Paradies. Mit ihrem Duft in der Nase und ihrem Saft auf der Zunge schlief ich schließlich ein. Mehrmals in der Nacht wurde ich von ihrer Zunge an meinem Döschen geweckt. Ich war diesen COVID-19 Viren dankbar. So nah hatte ich mich meinen Männern und Freundinnen noch nie gefühlt. Ich vermisste keine Sexpartys, keine Pärchen Clubs und auch nicht den Bummel in der Stadt. Empfängnisbereit öffnete ich meine Schenkel, ließ mich fallen und freute mich auf ein neues Leben in mir. Wer der Vater werden würde überließ ich dem Zufall.