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9.11.Sexrausch in der Corona Quarantäne
Datum: 04.05.2026, Kategorien: Partnertausch,
... für die andere Hälfte bis zum letzten Atemzug zu betreuen." Leise hauchte sie "Du willst dich also auch an Angie binden. So scharf bist du also auf sie?". "Ich bin ihr verfallen. Jetzt frage ich mich nur, was ich davon habe, wenn ich mit Angie gemeinsame Besitzerin bin. Angie macht doch ohnehin mit mir was sie will. Sieh dir unsere Männer an. Denen ist es inzwischen doch auch egal, von wem wer ein Kind bekommt. Die Hauptsache sie können Angie ficken." Zärtlich küsste sie mich wieder. "Keine Sorge meine Liebe. Ich passe auf dich auf. Lasse dich fallen und genieße es mit ihr. Es werden noch viele kommen die dich verwöhnen wollen. Dann kannst du mitbestimmen, wer in dem Haus von August wohnt und was dort getrieben wird." Beruhigt schloss ich meine Augen. Hatte nicht August auch gesagt, ich sollte es genießen? Lachend ergänzte sie noch. "Wer von euch von wem ein Kind bekommt, ist mir auch egal. Die Hauptsache ist es werden viele. Hoffentlich auch gemischte von Bacary." Spontan schoss es aus mir heraus. "Dann können wir ja auch weiterhin Schwänzchen wechsele dich spielen". Lisas herzliches Lachen klang in meine Ohren und ich ließ mich fallen. Mit Zungen und Fingerspielen brachten wir uns immer näher an die Klippe. Plötzlich sah ich es im Geiste vor mir. Sonja, Angie und ich wurden auf täglichen Sexpartys von einem Mann zum nächsten weitergereicht. Drei süße Babys lachten mich an. Von ihnen würde nie eines erfahren, welcher der zahlreichen Partyteilnehmer ihr Vater ...
... war. Da flog ich endgültig über die Klippe. Überaus glücklich zogen wir etwas über, um uns mit unserer Familie beim Abendbrot zu vereinen. Noch im Verlassen des Raumes stellte ich die Frage. "Wer sagt es ihr?" Lisa schmunzelte. "Ich sage es ihr und danach schließe ich dich mit ihr in einem der Gästezimmer ein". Im Esszimmer saßen schon alle um den großen Tisch. Und Angie scherzend und lachend zwischen unseren Kindern. Unsere Männer saßen gegenüber und hingen gebannt an ihren Lippen. Man könnte auch sagen, sie starrten auf ihren Busen. In Anbetracht was mir Lisa angedroht hatte, liefen mir heiße Schauer über den Rücken und meine Möse bebte. Während dem Abendessen saß ich zwischen meinen beiden Töchtern. Obwohl ich durch sie abgelenkt wurde, musste ich öfters an die bevorstehende Nacht mit Angie denken. Sie saß auf meiner Seite des Tisches und ich versuchte, sie möglichst selten anzusehen. Selbst die Kinder waren von ihr begeistert. Nicht wegen ihrer sexuellen Ausstrahlung. Es waren ihre feuerroten Haare, welche sie mit leuchtenden Augen betrachteten. Amlamé strich darüber und meinte, "So schöne Haare möchte ich auch einmal haben". Es war wirklich ein buntes Bild. Nicht nur Angie mit den roten Haaren, Luela und Bacary mit ihrer schwarzen Haut. Farbtupfer waren auch unsere 6 Kinder. Die beiden Mädchen mit heller Haut und blonden Haaren, Amlamé und Diallo dunkel schwarz und unsere beiden Mischlinge. Jetzt, mit Martin und seinen beiden Frauen, reichte der Platz an unserem ...