-
Indien
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... zarten Finger an meinem harten steifen Glied auf und ab. Nun bin ich es der Stöhnt. Und zwar nicht leise sonder schon heftig. Sie macht das so gut, dass ich den Verdacht habe sie hat heimlich geübt. Es ist sehr erregend diese jungen geschickten Finger an meinem stahlharten Schwanz zu spüren. Sie treibt mich mit ihrer Unerfahrenheit noch stärker an. Bei meiner Frau weiß ich wie und was sie macht. Aber diese junge Frau weiß vermutlich selber nicht was sie im nächsten Moment ändert. Sie wichst meinen Knüppel kurze Zeit perfekt um dann in einen für mich nicht so tollen Modus zu wechseln. Aber sie beobachtet mich genau und weiß bald was mich antörnt und womit sie mich bremsen kann. Ich stöhne dabei lustvoll. Ihr selbstbewusstes Grinsen zeigt mir, dass sie weiß was sie macht und mich absichtlich kurz vor dem Abspritzen noch etwas hinhält. Aber es erhöht die Intensität meines Orgasmus. Ich spritze heftig stöhnend mein weißes Gold wieder in die nasse Dusche. Dabei wird mein Kolben genau von ihr observiert. "Bis Morgen" verabschiedet sie sich und verschwindet. Am nächsten dem elften Tag erwarte ich natürlich, dass die mir ihr linkes Bein anfassen lässt. Sie trägt ein dunkelgrünes Kleid, welches ich schon kenne. Nach dem Schwimmen dusche ich und knie mich vor sie. Wir wiederholen das Spiel vom Vortag und ich darf langsam ihr Bein nach oben streicheln. Aber als ich an ihrem Schritt ankomme sehe ich heute dass sie einen sexy schwarzen Slip trägt. Ich beginne sie nun öfter an ihrem ...
... Döschen zu berühren. Immer wieder berührt fast zufällig mein Handrücken ihre intimste Stelle. Sie stöhnt bei jeder Berührung leise und beißt sich auf die Lippen. Die Feuchtigkeit auf meiner Hand nimmt stetig zu. Nun stöhnt sie immer heftiger. Bis sie plötzlich das Kleid fallen lässt und aus dem Raum entschwindet. Ich grinse und freue mich, dass ich sie so weit gebracht habe. Als ich gehe lausche ich an der Damenumkleide und höre heftiges Stöhnen. Stolz gehe ich auf mein Zimmer, wo ich mir einen von der Palme wedle. Der zwölfte Tag ist mein letzter Arbeitstag. Ich beende meine Arbeiten und bin schon deutlich früher im Hotel. Ich kaufe noch etwas ein und erscheine wie immer im Poolbereich. Heute trägt sie wieder die gelbe Kombination aus Oberteil und Rock. Ich freue mich schon den Bauch zu berühren. Sie beobachtet mich immer noch neugierig beim Duschen und während ich schwimme erzähle ich ihr, dass ich Morgen Abend nach Hause fliege. Sie findet es schade. Das freut mich natürlich. Oder ist sie nur nett und ich nerve sie schon? Aber dann könnte sie mich ja in Ruhe lassen. Sie folgt ja mir immer in die Männerdusche. Als ich mich nach dem Schwimmen dusche frage ich sie warum sie mich noch immer beobachtet. "Weil er immer eine andere Größe hat. Das fasziniert mich. Ich kann sogar schon erkennen, wenn du sehr aufgeregt bist. Heute scheinst du aber nicht viel zu erwarten" sagt sie etwas traurig. "Alles was du mir von deinem Körper zeigst ist wunderschön. Aber ich vermute eben dass ...