1. Indien


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... du mir den Rest nicht zeigen wirst" antworte ich ehrlich. Sie grinst das mein Freund da unten sich zu regen beginnt. "Wer weiß" sagt sie mystisch.
    
    Zuerst verlangt sie aber wieder dass ich mich hinknie und die Hände hinter dem Rücken verschränke. Nun beobachte ich sie kniend und sie blickt mir in die Augen. Sie freut sich. Und ich kann mir nicht denken warum. Dann öffnet sie geschickt ihren Rock und zieht ihn aus. Ich bin schlagartig nervös.
    
    Denn sie steht in einem echt nicht großen eierfarbenen Höschen vor mir. Sie lächelt überlegen. Mir fällt die Kinnlade nach unten. Nein, damit habe ich natürlich nicht gerechnet. Der Stoff bedeckt zwar ihre intime Zone sorgfältig. Aber der Slip ist an den Beinen recht hoch ausgeschnitten und lässt einen guten Blick auf ihre schlanken Beine und die Hüfte zu. Aber sie ist so überheblich, dass da noch was kommt. Sie geht zur Tür und schließt ab. Dann stellt sie sich wieder vor mich. Aber mit dem Rücken zu mir. Somit kann ich ihren knackigen Po aus aller Nähe betrachten. Der Slip bedeckt nicht mal die Hälfte ihres echt sehenswerten Hinterteils. Ich spreche natürlich aus wie sexy und toll ich ihren Po finde. Sie blickt hin und wieder zurück, aber ich halte meinen Blick auf diesen Prachtarsch gerichtet.
    
    Wie der Rest des Körpers ist auch das Hinterteil sehr schlank. Mit einer anderen Unterwäsche könnte er vermutlich auch als Männerpo akzeptiert werden. Die Haut ist jugendlich glatt und ich bin versucht sie zu berühren. Einige Minuten ...
    ... betrachte ich ihren Po von verschieden Seiten. Dabei habe ich auch festgestellt, dass der Stoff zwischen den Beinen etwas feucht sein könnte. Ein Schatten ist in der Mitte zu sehen.
    
    Nun gehe ich einen Schritt vor und küsse die linke Backe. "Huch" entfährt ihr. Sonst keine Reaktion. Ich küsse also weiter. Sie ignoriert mich. Ich werde mutiger und küsse praktisch die gesamte nackte Haut von ihren bezaubernden Po. Sie atmet schwer. Und ich habe eine harte Latte. "Nun greif schon zu!" kommt plötzlich die Aufforderung von ihr. Und ich zögere keine Sekunde und schon sind meine Hände auf ihren Pobacken. Ich streichle sie zuerst zärtlich. Dann immer drängender und zum Schluss knete ich ihren Arsch richtig durch. Ihr Atem beschleunigt sich und wechselt dann in ein leises Stöhnen als ich sie richtig bearbeite. Zwischen ihren Beinen sehe ich nun deutlich den nassen Fleck.
    
    Und dann spüre ich ihre Zehen an meinem harten Schwanz. Sie streichelt mich etwas unbeholfen. Da ich ja ihre Pobacken massiere kämpft sie nun gewaltig mit dem Gleichgewicht auf einem Bein. Aber ich halte sie auch etwas fest, wenn sie schwankt. So geht das ein paar Minuten.
    
    Dann tritt sie einen Schritt vor und dreht sich um. Sie sieht mich an. In ihrem Blick ist eine Mischung aus Lust und Panik. Sie muss nichts sagen. Unser Spiel hat ein Niveau erreicht, dass für sie sehr gefährlich werden könnte. Lange blickt sie mich an. Ihr Blick wandert zwischen meiner prächtigen Erektion und meinen Augen. Wenn sie nach unten ...
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