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Indien
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ist ein schönes Gefühl. Ich lobe sie. Sie grinst. Dann leckt sie daran. Unschuldig wie an einem Eis am Stiel. Es ist ein überwältigendes Gefühl. So naiv wie sie mich da unten berührt. Sie wird mich nicht zum Orgasmus bringen, aber ich genieße jede Berührung von ihr. Schließlich stülpt sie die Lippen über meine Eichel. Damit habe ich nicht gerechnet. Ich stöhne auf. Sie ist sichtlich stolz. Und sie saugt auch. Ein tolles Kribbeln breitet sich aus. "Wow, du bist ja ein Naturtalent." Ich lobe sie, obwohl sie mir kaum Erregung verschafft. Ich versuche ihr zu zeigen, was sie anders und besser machen kann. Aber die Umsetzung ist eher schwach. Meine Frau benötigte Monate bis sie ihre echt tollen Fähigkeiten angeeignet hatte. Wenn ich ehrlich bin, ist sie für den ersten Blow Job schon gut. Trotzdem breche ich irgendwann ab. Ich habe nämlich auf etwas Anderes Lust. Ich befehle ihr sich auf den Rücken zu legen und klaue ihr den Slip. Nun liegt sie nackt vor mir und presst die Beine zusammen. Sie jammert und fleht mich an. "Bitte! Ich bin noch Jungfrau und sollte es auch bleiben! Bitte!" In ihren Augen sehe ich Panik. Ich schüttle langsam den Kopf und drücke leicht die Beine auseinander. Wie ein Reflex öffnet sie Diese und zeigt mit ihr feucht glitzerndes Lustzentrum. Wilder dunkler Haarwuchs umrahmt kleine leicht geöffnete Schamlippen, aus denen rosiges nasses Fleisch schimmert. Ich senke meinen Kopf und lecke einmal von Damm bis zur Klitoris. Sie stöhnt auf und hebt ihr ...
... Becken. "Was machen sie da mit mir?" Sie ist völlig überrascht. Ich antworte mit meiner Zunge und lecke sie noch einmal von unten bis oben durch. Wieder die selbe Reaktion. Ich grinse. Sie scheint etwas empfindlicher zu sein als mein Eheweib. Was sie im weiteren Verlauf stöhnt kann ich beim besten Willen nicht sagen, den es scheint wohl eine der vielen Hindi-Sprachen zu sein, die ich nicht verstehe. Aber am Tonfall höre ich deutlich wie gut es ihr gefällt. Unermüdlich verwöhnt sie meine Zunge. Ihr Becken wird immer unruhiger und ich halte ihren knackigen Kirschkern-Hintern gut fest. Immer mehr Feuchtigkeit kommt aus der kleinen Öffnung. Und je höher ihre Tonlage wird um so mehr umspielt meine Zunge ihre Lustperle. Ihre Augen sind geschlossen und ihre Brust hebt sich stoßweise. Dann spüre ich wie sie zittert. Ich stoppe und blicke sie an. Sie drückt mit ihr Becken entgegen. "Bitte nicht aufhören!" Ihr Flüstern ist kaum zu hören. Aber ich höre ihre Erregung. Ich erfülle ihr ihren Wunsch und mache weiter. Dann zuckt ihre Muschi und sie kommt. Leidenschaftlich und sehr sinnlich sieht es aus wie sich ihr Körper windet. Sie versucht das heftige Stöhnen zu unterdrücken, hat aber keine Chance. Ich stoppe noch nicht. Genüsslich lecke ich die frischen Säfte auf die nun aus ihrer nassen Spalte rinnen. Ihren empfindlichen Knubbel lasse ich aber in Ruhe. Langsam beruhigt sie sich wieder. Feucht glitzert ihre junge Haut. Ihr Augen sind geweitet als würde sie ein Monster sehen. Aber ...