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Indien
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ihr Blick ist ganz anders. Ja man sieht ihr an, das sie gerade Sex und einen Orgasmus hatte. Oder sehr das nur ich, weil ich es weiß. Ich grinse sie an. Sie scheint nicht zu wissen wie sie reagieren soll. Aber dann schimpft sie los: "Was hast du nur mit mir gemacht? Du hast mich verdorben. Ich werde mich immer danach sehen so behandelt zu werden. Er wird merken, das ich nicht das unschuldige Mädchen bin." Einiges verstand ich auch nicht. Sie war richtig aufgeregt und sauer. Ich nahm sie einfach in den Arm und lies sie noch etwas reden. Aber sie wurde auch ruhiger. Dann sah ich sie an. Und sich lächelte mich an. "Aber es war wunderschön." Nun leuchteten ihre Augen vor Glück. Sie ist noch um einiges schöner wie sonst. Ich muss echt aufpassen, dass ich mich nicht in sie verliebe. Dann spreche ich ruhig und sanft. "Du bist eine intelligente Frau. Du wirst ihn schon überzeugen, dass du unerfahren bist." Sie sieht mich überrascht an. "Du meinst wirklich ich bin eine intelligente Frau?" "Ja. Du bist neugierig. Und dein Englisch ist besser als meines. Doch ich bin sicher das du intelligent bist." Sie lächelt zufrieden. "Das hat noch niemand zu mir gesagt. Alle sagen nur ich sei hübsch. Ich sei geschickt. Aber noch nie hat mich jemand intelligent genannt. Danke." Damit gab sie mir ein Küsschen auf die Backe. "Das bedeutet mir sehr viel." Dann sieht sie zur Uhr und erschrickt. Es ist schon kurz nach 20 Uhr. "Oh, ich muss ja los. Sonst erwische ich den Bus nicht mehr." Viel ...
... zu schnell verschwindet dieser wunderschöne Frauenkörper unter ihrer Kleidung. Ich schlüpfe auch schnell in die Sporthose und mein T-Shirt. Dann umarmt sie mich lange und freundschaftlich. Ein letztes Mal spüre ich ihren jungen Körper. "Danke - Für alles." Als sie sich löst sind nicht nur ihre Augen feucht. "Ich wünsche dir alles Gute. Und das du mit deinem Mann glücklich wirst." Sie lächelt über meine Wünsche und nickt. Dann ist sie auch schon aus der Tür und ich sehe sie noch flott den Flur entlang schreiten. Der Flur ist leer. Wenige Sekunden später höre ich den Fahrstuhl. Jemand steigt aus und geht in die anderer Richtung. Ich vermisse diese hübsche Inderin jetzt schon. Ich schließe die Tür und stehe verlassen im Hotelzimmer. Meine immer noch vorhandene Erektion fordert nun ihr Recht. Ich setze mich wieder so wie vorhin auf das Bett und stelle mir vor, die hat meinen Lümmel im Mund. Dabei wichse ich mich selber. Wenige Minuten später kommt die Erlösung. Ich spritze über das Bett. Es ist mir egal. Ich spüre nur Lust und Befriedigung. Danach dusche ich und lege mich in das andere Bett und schlafe noch etwas. Dann fliege ich nach Hause. Im Flugzeug denke ich an meine Frau, meine Kinder und die hübsche Inderin. Ich erzähle meiner Frau nichts von dieser Stunde im Hotelzimmer. Natürlich berichte ich von der hübschen Inderin. Ich muss ihr einfach von ihr erzählen. Sie kommentiert meine Geschichte mit der Bemerkung, das ich ja richtig verliebt in dieses junge Ding sein. Ich ...