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Lust und Leid zugleich | Part 01
Datum: 06.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... langsam aus ihr rausflutscht. Er ist klebrig und besudelt mit Fotzenschleim, Spucke und Sperma. Ich rolle seitlich neben sie und reibe meinen Halbsteifen, was sich mit dem Fotzenschleim so gut anfühlt. Ich verreibe auch was auf meinen Sack und knete meine Eier. Sie würdigt mich keines Blickes, hat den Kopf von mir weggedreht und atmet schwer. Ihre Füße immernoch aufgestellt und die Beine gespreizt, läuft jetzt der ganze Saft aus ihr raus, über ihr Arschloch und auf die Decke. Ihr Arschloch ist so perfekt wie ihre Möse. Leicht rötlich und mit vielen kleinen Falten, die in einem engen Loch enden. Ich breche die Stille „Du bist so geil Schatz, ich liebe deine Möse und ficke dich so gern.". Sie bleibt starr und von ihr kommt nur „Mhmhm". Wir bleiben ein paar Minuten so, dann schält sie sich aus ihrer Jacke, deckt sich zu und schläft ein. Ich könnte sie direkt nochmal ficken aber will mein Glück nicht überstrapazieren, also lege ich mich auf meine Seite des Bettes und mach die Augen zu. Am nächsten Morgen ist wieder mal nichts von dieser versauten Diana zu sehen. Direkt nach dem Aufwachen, komme ich unter ihre Decke und lege mich in Löffelchenstellung hinter sie. Ich streichel ihre Schenkel, gehe runter zu den Waden und wieder hoch zu ihrem Hintern. Dabei frage ich leise, ob ich sie nochmal ficken darf. „Nein, du durftest gestern schon 2mal abspritzen. Außerdem muss ich jetzt bald wieder los nach Hamburg. Ich will spätestens am frühen Nachmittag da sein." Sie liebt es, mich ...
... zappeln zu lassen. „Och bitte, ich hab so dicke Eier. Ich will dich rammeln und in dir abspritzen." „Nein Schatz, nächstes Mal wieder.". Sie springt auf und tippselt ins Bad. Ich gehe hinterher und denke, dass ich es nochmal probieren kann. Im Bad angekommen beobachte ich, wie sie sich die Bluse abstreift und ihren BH öffnet. Da sind sie, ihre geilen Möpse. So geile Titten, B Körbchen. Manchmal sind sie schön rund und fest und manchmal, nach ihrer Periode, eher hängend und weich. Sie weiß, dass mir das egal ist, da ich alles an ihr liebe. Ihre Nippel sind nicht besonders groß, kommen kaum raus und werden nur selten steif. Man muss schon lange dran lutschen oder mit Eiswürfeln spielen, damit sie sich aufrichten. Sehr blasse, glatte und große Warzenhöfe nehmen die ganze Spitze ihrer Titten ein. Ich wichse meinen Schwanz und gehe hinter sie. Meine Hände greifen von hinten an ihre Brüste und meinen Schwanz positioniere ich zwischen ihre Arschbacken. Sie reagiert gar nicht, betrachtet sich im Spiegel und entfernt weiter ihre Schminke mit so einem Wattepad. Als ich meinen Schwanz nach und nach in ihre Fotze schieben will, meckert sie „Lass das, ich will duschen." „Komm schon, ich fick dich auch ganz schnell." sage ich während ich sie überall befummel. „Nein! Geh ins Bett, ich hol dir nochmal einen runter bevor ich fahre." Japsend vor Freude sprinte ich wieder ins Schlafzimmer. Nach gut 20 Minuten kommt sie mit einem Handtuch umwickelt ins Zimmer und setzt sich im Schneidersitz ...