-
Vom Fitnesstrainer erweckt
Datum: 07.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... sagte nichts - aber sein Körper sprach mit jedem Schub. Als er kurz innehielt, flüsterte er an ihrem Ohr: "Du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich spüren will. Bis du schreist. Bis du dich nicht mehr erinnerst, wer du bist." Und sie glaubte ihm. Er zog sie hoch, hob sie an wie nichts. Setzte sie auf den Tisch. Ihre Beine spreizten sich automatisch, nahmen ihn auf. Diesmal sah sie ihn an. Direkt. Er beugte sich vor, küsste ihren Hals, ihre Brust - zog das Kleid ganz aus, ließ es achtlos zu Boden fallen. Dann stieß er zu - langsam, tief. Aber es war kein sanftes Liebemachen. Es war Besitz. Verlangen. Kontrolle. Sie presste die Beine um ihn. Stöhnte offen, ohne Scham. Sein Blick bohrte sich in ihren, während er sie nahm. Wieder und wieder. Und sie kam - ohne Vorwarnung, heftig, mit einem leisen Schrei, der gegen seine Schulter gepresst wurde. Er zog sie wieder nach vorne, drehte sie um, beugte sie ganz nach unten über den Tisch. Sie lag flach, Beine gespreizt, Po erhoben. Ihr Körper war glitschig vor Schweiß und Lust. Er trat wieder ein - jetzt tiefer, brutaler. Seine Hand lag auf ihrem Rücken, drückte sie hinunter. Ihre Finger tasteten hilflos über die Tischplatte. Sie war völlig ausgeliefert. Und es war das Beste, was ihr je passiert war. Sein Atem war heiß an ihrem Nacken. "Jetzt gehörst du mir.", zischte er. Sie schrie - diesmal laut. Und kam. Noch einmal. Und noch einmal. Jedes Mal tiefer, roher, hemmungsloser. Als es ...
... vorbei war, sank sie zusammen. Ihr Körper bebte. Sie stand noch einen Moment vor der geschlossenen Tür ihrer Kabine. Barfuß. Das Kleid klebte noch leicht an ihrer Haut, die Hitze darin war nicht nur vom Tanzen. Ihre Unterwäsche war weg. Genauer gesagt: in Miguels Tasche. Er hatte sie behalten, mit einem Grinsen, das alles sagte. "Als Erinnerung.", hatte er geflüstert. Und sie - sie hatte nichts erwidert. Nur genickt. Ein Teil von ihr war fassungslos. Der andere - wollte das Kleid nie wieder waschen. Sie schob die Karte durch den Türscanner, trat leise ein. Die Kabine war abgedunkelt. Nur das Display des Weckers leuchtete schwach. Melanie lag im Bett. Rücken zur Tür. Sie bewegte sich vorsichtig, zog das Kleid über den Kopf, warf es über den Stuhl. Noch war sie unbemerkt. Dann - Melanies Stimme, verschlafen, aber hellwach: "Na? Hat der Trainer dich noch zum Dehnen überredet?" Sie erstarrte. "Wie bitte?" Melanie drehte sich langsam um. Sah sie an. Blinzelte kurz. Dann grinste sie. "Du hast kein Höschen mehr an. Und du siehst aus, als hätte dich ein Gewitter erwischt." Sie schluckte. Rückte den Träger des BHs zurecht, obwohl das Kleid längst ausgezogen war. "Ich..." "Oh, komm schon. Ich bin nicht blind. Und du bist nicht leise gewesen, als du reingeschlichen bist." Ein Moment Stille. Dann: "Es ist passiert, oder?" Sie setzte sich auf die Bettkante. Sah auf ihre Hände. Dann nickte sie - kaum merklich. Und doch war es wie ein ...